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SUMMARY: Planet Hongkong | Chung hing sam lam (Chungking Express) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chung hing sam lam (Chungking Express) ---- Wong Kar-wai, HK 1994 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Andrew Lau; Schnitt: William Chang, Kai Kit-Wai, Kwong Chi-Leung; Musik: Frankie Chan, Michael Galasso, Roel A. García; Darsteller*innen: Brigitte Lin, Tony Leung Chiu-wai, Faye Wong, Kaneshiro Takeshi, Valerie Chow, Piggy Chan. 35mm, Farbe, 103 min. Kantonesisch mit dt./frz. UT ---- ' ---- Die Nacht im Hongkong der 1990er ist neonfarben. Wie Wong Kar-wai das mit den Kameramännern Andrew Lau (in Episode eins, gedreht im Gebäudekomplex Chungking Mansions) und Christopher Doyle (in Episode zwei) inszeniert, wurde stilprägend: Eine bewegte Handkamera und das Spiel mit Zeitlupe und Zeitraffer übersetzen die pulsierende Energie der Stadt und das Innenleben der Protagonist*innen in hypnotisierende Bilder. Spielerisch ist Wongs Umgang mit Narration und Genres wie Film noir, Musikvideo und Romantic Comedy, wenn er in voneinander Geschichten von zwei Polizisten erzählt, die jeweils von ihrer Freundin verlassen werden und sich neu (unglücklich) verlieben. Denn wieder erweisen sich die Frauen als äußerst eigenständig. Kongenial der Soundtrack, von "California Dreaming" bis zu Cantopop-Coverversionen von 90er-Hits, interpretiert von Schauspielerin Faye Wong (im Film großartig unkonventionell als Kellnerin des Imbissstands "Midnight Express"), als Sängerin eine der populärsten Künstlerinnen Asiens. (A.P.) ---- ' ---- Einführung von'<span style="font-weight: 700 !important;">Christoph Huber'am 27. Februar 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 27. Februar 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dip huet seung hung (The Killer) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dip huet seung hung (The Killer) ---- John Woo, HK 1989 ---- Drehbuch: John Woo; Kamera: Wong Wing-hang; Musik: Lo Lowell; Darsteller*innen: Chow Yun-fat, Danny Lee, Sally Yeh, Chu Kong, Kenneth Tsang. 35mm, Farbe, 111 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Bei einer Schießerei blendet der Auftragsmörder Ah Jong die Nachtclubsängerin Jennie durch das Mündungsfeuer seiner Pistole. Von Schuldgefühlen zerwühlt, wird Ah Jong zum Schutzengel der blinden Schönen – was so weit geht, dass er ihr eine Augenoperation finanzieren will. Nur: Dafür müsste er noch einmal zur Waffe greifen ... Das internationale Durchbruchswerk von John Woo versammelt alle Themen und Formen, die man seither mit seinem Schaffen assoziiert: Männer halten sich gegenseitig Pistolen an den Schädel, Tauben stieben bei allen sich bietenden Gelegenheiten auf, Blickwechsel werden in Montageexzessen zelebriert, Schießereien gleichen Opernduetten. The Killer ist ein zutiefst kantonesisches Melodram über Ehre unter Männern und das Enigma der Liebe, in dem Jean-Pierre Melville wild gekreuzt wird mit Sam Peckinpah und Chang Cheh wiedergeboren im Zeichen des Vaters Martin Scorsese. Ein großer Film, dem die Zeit wohltut. (O.M.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 27. Februar 2025 ----  ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 27. Februar 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Wong gok ka moon (As Tears Go By) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Wong gok ka moon (As Tears Go By) ---- Wong Kar-wai, HK 1988 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai, Jeffrey Lau; Kamera: Andrew Lau; Schnitt: Cheong Bei-dak, Kai Kit-wai; Musik: Danny Chung, Teddy Robin Kwan; Darsteller*innen: Andy Lau, Maggie Cheung, Jacky Cheung, Alex Man, Ronald Wong, Kong To-hoi. 35mm, Farbe, 98 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Wong Kar-wais bereits brillant orchestriertes Debüt, stilisiert im Geiste einer neuen Ära und einer anderen Kultur, überträgt Martin Scorseses Mean Streets nach Mongkok. Andy Lau und Jackie Cheung als junge Mitglieder eines Gangstersyndikats, der impulsive Jüngere zieht den Älteren mit in einen Hexenkessel der Gewalt. Die resultierenden Auseinandersetzungen setzt Wong kunstvoll in Szene: Bei beschleunigten Bewegungen verliert sich die Kamera in kinetischen Zeitlupenschlieren, während die rhythmische Cut-Up-Ästhetik Wongs Welterfolge wie Chungking Express vorwegnimmt, gerade in einer parallelen Liebesgeschichte (mit Maggie Cheung) vor dem Hintergrund großstädtischer Entfremdung. In der Mitte des Films gibt es eine meisterhaft zu Canto-Pop gestaltete Sequenz, in der sich die beiden Liebenden suchen und mehrfach verfehlen – als sie sich dann finden: ein Kuss, zu dem die Leinwand ein einziges Mal in Weiß erstrahlt. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Wo hu cang long (Crouching Tiger, Hidden Dragon) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Wo hu cang long (Crouching Tiger, Hidden Dragon) ---- Ang Lee, HK/US/TW/VRC 2000 ---- Drehbuch: James Schamus, Wang Hui-ling, Tsai Kuo-jung nach dem Roman von Wang Dulu; Kamera: Peter Pau; Musik: Tan Dun; Darsteller*innen: Chow Yun-fat, Michelle Yeoh, Zhang Ziyi, Chang Chen. 35mm, Farbe, 119 min. Mandarin mit dt. UT ---- ' ---- Schwertkämpfer Li Mu Bai (Chow Yun-fat in seiner ersten bedächtigen Altersrolle) ist der Auseinandersetzungen müde. Zum Zeichen des Rückzugs soll sein berühmtes Schwert dem Gouverneur übergeben werden: ein Auftrag für Li Mu Bais alte Gefährtin (Michelle Yeoh), mit der er den Lebensabend zu verbringen hofft – die beiden verbindet tiefe, unausgesprochene Liebe. Doch als eine vermummte Diebin (aufmüpfig: Zhang Ziyi) das Schwert raubt, müssen die alten Kämpfer*innen wieder ausziehen. Ang Lees Martial-Arts-Welterfolg erzählt zwei verschränkte Liebesgeschichten (und eine weibliche Selbstfindung) in bildgewaltigen Landschaftspanoramen und mit epischem Atem, um zwischen den Ruhepausen in schwerkraftverweigernden Stunts und rasantem Schwertkampf die Konflikte kollidieren zu lassen. Ein edler Tribut an Regie-Idol King Hu (samt Gastauftritt von dessen Star Cheng Pei-pei) und das Yin zum Yang von Ang Lees eigenem Meisterwerk Ride With the Devil. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dao ma dan (Peking Opera Blues) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dao ma dan (Peking Opera Blues) ---- Tsui Hark, HK 1986 ---- Drehbuch: Raymond To; Kamera: Poon Hang-sang; Musik: James Wong; Darsteller*innen: Brigitte Lin, Cherie Chung, Sally Yeh, Kenneth Tsang, Wu Ma. 35mm, Farbe, 104 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Eine entfesselte, schwerelose Actionkomödie aus den Wirren nach dem Untergang der Qing-Dynastie. Eine Generalstochter unterstützt 1913 heimlich die Revolutionäre beim Versuch, ihrem Vater ein entscheidendes Dokument zu entwenden. Ihre Wege kreuzen sich mit denen der Tochter eines Opernleiters, die in der rein männlichen Truppe mitspielen möchte, und jenen einer herumziehenden Musikantin, die hinter Juwelen herjagt. Tsui Hark inszeniert die Kollision von Theater und Politik samt Verwechslungen der Geschlechter (sowie von Kunst und Leben) als Hochgeschwindigkeitszusammenstoß von beseelter Slapstick-Farce mit blutigem Spionage-Melodram. In flüssig montierten Bewegungsfragmenten feiert er die Kinetik des Kinos und singt nebenbei das Hohelied aller Illusionskunst, samt respektvoller Reverenz an die Traditionen von Unterhaltung, Kunst und Populärmythologie – doch mit Widerhaken: Seinen Heldinnen gönnt Tsui einen Triumph, den die Geschichte zunichtemachen wird. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 19. April 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dong fang san xia (The Heroic Trio) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dong fang san xia (The Heroic Trio) ---- Johnnie To, HK 1993 ---- Drehbuch: Sandy Shaw; Kamera: Poon Hang-sang, Tom Lau; Musik: William Hu; Darsteller*innen: Maggie Cheung, Michelle Yeoh, Anita Mui, Anthony Wong, Damian Lau. 35mm, Farbe, 88 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Ein vage futuristisches Hongkong wird von einer bizarren Entführungsserie erschüttert: Auf unerklärliche Weise verschwinden Babys spurlos. Der zuständige Inspektor tappt im Dunkeln, dafür schreitet seine Gattin (Anita Mui) in ihrer Geheimidentität als akrobatische Heldin "Wonder Woman" ein; aber selbst ihr vermag die unsichtbare Entführerin (Michelle Yeoh) Paroli zu bieten. Zum Zünglein an der Waage wird eine dritte Superfrau, Kopfgeldjägerin Chat (Maggie Cheung). Lange bevor sich Johnnie To als Hongkongs Vorzeige-Genrestilist etablierte, schuf er mit dieser quietschvergnügt apokalyptischen Achterbahnfahrt durch die halsbrecherischen und atemberaubenden Actionchoreografien seines Kollegen Ching Siu-tung (A Chinese Ghost Story) einen Asia-Exportknaller der Neunziger – mit der Lizenz zum reinen Wahnsinn: Das kraftvolle, kostümierte Frauen-Trio lässt retrospektiv die folgende westliche Comic-Fantasy-Welle alt aussehen. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Fa yeung nin wa (In the Mood for Love) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Fa yeung nin wa (In the Mood for Love) ---- Wong Kar-wai, HK/FR/TH 2000 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Mark Lee; Musik: Michael Galasso, Umebayashi Shigeru; Darsteller*innen: Tony Leung Chiu-wai, Maggie Cheung, Ping Lam-siu, Rebecca Pan. 35mm, Farbe, 98 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Suche nach der verlorenen Zeit: Sehnsucht nach dem fernen Hongkong der Jahre 1962 bis 1966, der Kinderzeit des Farbraumstimmungskünstlers Wong Kar-wai. Sehnsucht auch nach einem zerbrechlichen Liebestraum, der hier als melancholisch betörendes Spiel schillernder Nuancen erinnert wird – in kreisenden Wiederholungen, deren innerstes Geheimnis sich nie preisgibt. Ein romantisches Kammerspiel. Seine Intensität verdankt sich der Zurückhaltung und der Rätselhaftigkeit, mit der die Gefühlsspuren gezogen sind: ein Mann und eine Frau, einsame Mietshausnachbarn, deren Ehepartner fremdgehen, kommen einander näher. Architektur des Delikaten, deren erschütternder Höhepunkt die sachte Berührung der Hände spätnachts im Taxi ist. Raffinesse sanft gleitender Emotionen, farblich und räumlich vollendet komponiert, streng wie berauschend, kongenial begleitet von Nat King Coles spanischen Schlagern. Film vom Vielleicht. Meisterschaft des Melodrams in der Möglichkeitsform. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Tian mi mi (Comrades: Almost a Love Story) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Tian mi mi (Comrades: Almost a Love Story) ---- Peter Chan, HK 1996 ---- Drehbuch: Ivy Ho; Kamera: Jingle Ma; Schnitt: Chan Ki-hop, Kwong Chi-leung; Musik: Chiu Tsang-hei; Darsteller*innen: Maggie Cheung, Leon Lai, Eric Tsang, Kristy Yeung, Christopher Doyle, Joe Cheung. 35mm, Farbe, 116 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Ein Chinese (Leon Lai) kommt 1986 nach Hongkong, um sein Glück zu machen, doch er findet sich in der Großstadt nicht zurecht. Eine lebenslustige Zufallsbekanntschaft (Maggie Cheung) hilft ihm nicht nur mit der fremden Sprache Kantonesisch. Aus ihrer Freundschaft wächst mit der Zeit eine Romanze, der das Liebespaar zunächst aus Vernunftgründen entsagt ... Peter Chans wunderschönes, zartbitteres Melodram ist zugleich ein hinreißendes Porträt des Wandels seiner Heimatstadt in der Dekade vor dem Handover an China. Dass die entwaffnende Liebesgeschichte weltweit für Begeisterung sorgte, verdankt sich einer Inszenierungskunst, die klassisches Hollywoodkino wieder aufleben lässt (inklusive komischer Kontrapunkte wie dem Gastauftritt von Kamera-Ass Christopher Doyle als Englischlehrer) und zugleich mit musikalischem Feingefühl verzaubert. Der Originaltitel bezieht sich auf ein Lied der Kultsängerin Teresa Teng. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 18. April 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Fong Sai-yuk (The Legend of Fong Sai-yuk) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Fong Sai-yuk (The Legend of Fong Sai-yuk) ---- Corey Yuen, HK 1993 ---- Drehbuch: Chai Kung-yung, Chan Kin-chung, Jeffrey Lau; Kamera: Jingle Ma; Musik: Romeo Díaz, Mark Lui, James Wong; Darsteller*innen: Jet Li, Josephine Siao, Michelle Reis, Adam Cheng. 35mm, Farbe, 104 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Ein Spitzenwerk der von Tsui Harks Epos Once Upon a Time in China'ausgelösten Welle historischer Hongkong-Martial-Arts-Filme, die an einer modernisierten Definition von Nationalgefühl arbeiten. Jet Li muss sich als Volksheld Fong Sai-yuk im Kampf gegen die Schergen des bösen Kaisers das Rampenlicht mit seiner Mutter (fulminant: Grande Dame Josephine Siao) teilen: Kurze komische Geschlechterverwirrung und Historienrevision in den Atempausen zwischen hochrasanter, den Gesetzen der Schwerkraft spottender Kampfkunst, die Regisseur-Choreograf Corey Yuen oft mit einem an Peking Opera Blues erinnernden, euphorischen Drang auszustatten weiß. Überhaupt da, wo er von den wesentlichen Dingen erzählt: Etwa wie man eine Viertelstunde lang auf den Köpfen der Zuschauer kämpft, ohne den Boden zu berühren, oder wie man sein Gesicht im kritischen Moment fachgerecht hinter Schweinskoteletts versteckt. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Yin ji kau (Rouge) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Yin ji kau (Rouge) ---- Stanley Kwan, HK 1987 ---- Drehbuch: Tai An-Ping Chiu und Lillian Lee nach deren Roman; Kamera: Bill Wong; Musik: Lai Siu-tin; Darsteller*innen: Anita Mui, Leslie Cheung, Emily Chu, Kara Hui. 35mm, Farbe, 94 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Im Büro einer Hongkonger Zeitung taucht eine höfliche Frau im geblümten cheongsam auf, um ein Inserat für ein Treffen am üblichen Ort aufzugeben. Aber sie kann nicht bezahlen. Im Verlauf der Nacht erscheint sie dem zuständigen Redakteur immer wieder. Er begreift, dass sie ein Geist ist, eine Kurtisane, die 1934 mit ihrem Geliebten Doppelselbstmord beging. Doch weil sie ihn im Jenseits nicht finden konnte, ist sie zum Jahrestag ihres Todes zurückgekehrt: Der Redakteur will ihr helfen, muss aber zunächst seine ungehaltene Freundin überzeugen. Ein delikates Meisterwerk des großen Melodramatikers Stanley Kwan, unaufdringlich elegant und enorm nuanciert gespielt (vor allem von Anita Mui, eine von leiser Traurigkeit umflorte Erscheinung). Trotz seiner zauberhaften Atmosphäre mit opiumberauschten Rückblenden in die 30er und subtilen Satire auf die 80er Jahre ist Rouge existenziell erschütternd: ein tief empfundener Film über die Vergänglichkeit der Dinge – und der Liebe. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 3. März 2025 ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 41 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 41 ---- Robert Breer ---- Un Miracle 1954, 16mm, 33 sek (16 B/Sek) ---- Form Phases #4 1954, 16mm, 3 min ---- Cats 1956, 16mm, 1 min 22 sek ---- Recreation 1956, 16mm, 1 min 28 sek ---- A Man and His Dog Out for Air 1957, 16mm, 2 min ---- Jamestown Baloos 1957, 16mm, 5 min ---- Eyewash 1959, 16mm, 3 min ---- Blazes 1961, 16mm, 3 min ---- Breathing 1963, 16mm, 5 min ---- Fist Fight 1964, 16mm, 9 min ---- 66 1966, 16mm, 5 min ---- 69 1968, 16mm, 5 min 70 1970, 16mm, 4 min ---- Gulls and Buoys 1972, 16mm, 7 min ---- Fuji 1974, 16mm, 9 min ---- Rubber Cement 1976, 16mm, 10 min ---- ' ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="https://filmmuseum.at/shop/shop_detail?shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 42 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 42 ---- Robert Breer ---- 77 1977, 16mm, 7 min ---- LMNO 1978, 16mm, 9 min ---- T. Z. 1979, 16mm, 8 min ---- Swiss Army Knife with Rats and Pigeons 1980, 16mm, 6 min ---- Trial Balloons 1982, 16mm, 5 min ---- Bang! 1986, 16mm, 10 min ---- A Frog on the Swing 1988, 16mm, 6 min ---- Sparkill Ave! 1992, 16mm, 5 min ---- Time Flies 1997, 16mm, 5 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="https://filmmuseum.at/shop/shop_detail?shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Qiu yue (Autumn Moon) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Qiu yue (Autumn Moon) ---- Clara Law, HK 1992 ---- Drehbuch, Schnitt: Eddie Fong; Kamera: Tony Cheung; Musik: Lau Tats; Darsteller*innen: Nagase Masatoshi, Li Pei-hui, Choi Siu-wan, Kiuchi Maki, Hung Suen-ching. 35mm, Farbe, 106 min. Kantonesisch/Japanisch/Englisch mit dt. UT ---- ' ---- Eine atmosphärische Meditation über das Leben im Übergang, eine Einübung in die visuelle Macht der Langsamkeit: Im fast menschenleeren Hongkong trifft die 15-jährige Chinesin Wai (Li Pei-hui), die zu ihren Eltern nach Kanada auswandern soll, auf den wohl doppelt so alten Japaner Tokio (Nagase Masatoshi), der aus Langeweile die Welt mit seiner Videokamera bereist. Aus ihren tastenden Gesprächen in gebrochenem Englisch und den Kochkünsten von Wais Großmutter (Choi Siu-wan) entwickelt Clara Law eine melancholisch-reflexive Erzählung voller Zwischenräume und -welten. Als die Oma an der Schwelle zum Tod die Hoffnung ihres Lebens ausspricht, kommt eine Transformation in Gang: Tokio findet einen Weg zu seinen Gefühlen und Wai navigiert durch die Unsicherheiten der ersten Liebe. Die durch den Sucher der Videokamera betrachtete Welt verblassender Erinnerungen mündet in ein Feuerwerk zu Ehren des Herbstmondes. (T.W.) ---- ' ---- Freie Sitzplatzwahl am 21. März 2025 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Shaonian huang feihong zhi tie maliu (Iron Monkey) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Shaonian huang feihong zhi tie maliu (Iron Monkey) ---- Yuen Woo-ping, HK 1993 ---- Drehbuch: Tsui Hark, Tang Pik-yin, Lau Tai-muk, Cheung Tan; Kamera: Arthur Wong, Tam Chi-wai; Musik: Johnny Yeung, William Hu, Chow Gam-wing; Darsteller*innen: Donnie Yen, Yu Rongguang, Jean Wang, Tsang Sze-man, Yuen Shun-yee. 35mm, Farbe, 89 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- China, Mitte des 19. Jahrhunderts: Das korrupte Regime stürzt die Menschen in Armut. Um Mittellose umsonst behandeln zu können, kassiert Dr. Yang bei reichen Patienten – und verkleidet sich nachts als "Iron Monkey" für Raubzüge im Robin-Hood-Stil. Der erboste Gouverneur nimmt einen anderen Martial-Arts-Arzt (Donnie Yen) ins Visier und zwingt ihn, nach dem Räuber zu fahnden, doch der schlägt sich rasch auf die richtige Seite. Da erscheint ein schier unüberwindlicher Widersacher in Gestalt eines gewissenlosen und gierigen Shaolin-Verräters. Der prototypische Plot (samt obligatorischen Comedy-Zwischenspielen) dient Yuen Woo-ping als Aufhänger für die gestaffelte Steigerung seiner spektakulären Actionszenen, kulminierend im finale furioso auf brennenden Pfosten. Nebenbei treibt Produzent-Autor Tsui Hark sein Once Upon a Time in China-Projekt weiter: Dessen historische Hauptfigur Wong Fei-hung, Held einer Hundertschaft von Hongkong-Filmen, ist in einer Schlüsselrolle als Jugendlicher zu sehen. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Sip si 32 doe (Beyond Hypothermia) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Sip si 32 doe (Beyond Hypothermia) ---- Patrick Leung, HK/KR 1996 ---- Drehbuch: Roy Szeto; Kamera: Arthur Wong; Schnitt: Wong Wing-ming; Musik: Ben Cheung; Darsteller*innen: Wu Chien-lien, Lau Ching-wan, Han Jae-seok, Shirley Wong, Kim Ki-joo. 35mm, Farbe, 85 min. Kantonesisch/Koreanisch mit dt. UT ---- ' ---- Eine wortkarge Auftragskillerin, die mit meisterhafter Präzision arbeitet, belohnt sich nach ausgeführten Aufgaben mit Besuchen bei einem Nudelstand: Der Koch, ein Ex-Gangster, unterhält sie mit seinen Geschichten. Bald entsteht so etwas wie Liebe, doch als einer ihrer skrupellos exekutierten Morde einen ebenso tödlichen Rächer auf den Plan ruft, wird das Paar in einen Todestanz verwickelt. Der erste Film der legendären Milky Way-Produktionsfirma (Stammdarsteller Lau Ching-wan spielt den Koch), die Mitbegründer Johnnie To durch Action-Meisterwerke wie Running Out of Time und The Mission bald international berühmt machte. Die Inszenierung von John Woos vormaligem Regieassistent Patrick Leung lässt deren furios stilisierte Choreografien bereits erahnen, bietet dabei mit seinen Gangwechseln von Thriller zu Romantik ein heißkaltes Wechselbad der Gefühle, das auf ein herzzerreißend konsequentes Finale hinsteuert. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 6. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | A fei zheng chuan (Days of Being Wild) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: A fei zheng chuan (Days of Being Wild) ---- Wong Kar-wai, HK 1990 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai, Jeffrey Lau; Kamera: Christopher Doyle; Musik: Terry Chan; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Andy Lau, Carina Lau, Maggie Cheung, Tony Leung Chiu-wai. 35mm, Farbe, 93 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Alltagssplitter aus der Geschichte unmöglicher Lieben, repetitiv wie bei Hou Hsiao-hsien, halluzinierend hermetisch wie bei Terence Davies. Das besessene Leitmotiv: Einsamkeit. Ein sanfter Film über das Scheitern, Kino, das sich beim Sterben zusieht. Sieben Schicksale, sublim ineinander verwoben, verschachtelt, verschlungen. Days of Being Wild erträumt das Jahr 1960 in Hongkong. Der Film hält den Atem an, um zu spüren, wie lange ein Augenblick zu dauern vermag. Etwa: der Augenblick "eine Minute vor drei". Eine Obsession, die auch die des Protagonisten ist: Er sucht nach seiner Herkunft, als könnte er in ihr oder in den Sekunden vor drei Uhr den Sinn seiner todessehnsüchtigen Existenz finden. Auch die anderen Personen tauchen immer wieder in die Vergangenheit zurück oder werden von ihr heimgesucht. Ihre Sehnsüchte gelten anderen Orten: Manila, Macao, Amerika. Zeit und Raum lösen sich auf im Ungewissen, und am Ende des Films wartet der Tod. (H.T.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Am zin (Running Out of Time) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Am zin (Running Out of Time) ---- Johnnie To, HK 1999 ---- Drehbuch: Yau Nai-hoi, Laurent Courtiaud, Julien Carbon; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: Andy Chan; Musik: Raymond Wong; Darsteller*innen: Andy Lau, Lau Ching-wan, Mung YoYo, Waise Lee, Hui Shiu-hung, Lam Suet. 35mm, Farbe, 91 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- Der Gangster Cheung Wah (Andy Lau) erhält eine tödliche Krebsdiagnose: Er hat nur noch vier Wochen zu leben. Kurz darauf wird er Zeuge, wie der ausgefuchste Polizist Ho Sheung-sang (Lau Ching-Wan) bei einem Banküberfall mit Geiselnahme brillant eingreift, woraufhin er beschließt, ihn für seinen letzten großen Coup einzuspannen. Mit einem scheinbar sinnlosen, aber kühnen Überfall fordert er Ho zu einem Katz-und-Maus-Spiel heraus, das über drei Tage gehen soll: Der Auftakt für ein atemloses Duell voller trügerischer Finten. Mit seiner rasant von Action vorangetriebenen, kompakten Krimihandlung wurde Running Out of Time zum Durchbruchsfilm für Johnnie To und seine Produktionsfirma Milky Way: ein Demonstrationsobjekt dafür, wie Hongkong-Thriller der westlichen Konkurrenz den Rang abzulaufen vermochten, zugleich ein lustvolles Spiel mit Erwartungen und Sympathien des Publikums. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 7. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Cheung fo (The Mission) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Cheung fo (The Mission) ---- Johnnie To, HK 1999 ---- Drehbuch: Yau Nai-hoi; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: Andy Chan; Musik: Chung Chi-wing; Darsteller*innen: Anthony Wong, Francis Ng, Jackie Lui, Roy Cheung, Lam Suet, Simon Yam, Wang Tian-lin. 35mm, Farbe, 88 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Szenen aus dem Alltag von fünf Leibwächtern, zugleich ein Meisterstück filmischer Choreografie. Nachdem ein Triadenboss knapp einen Mordanschlag überlebt, heuert er ein Quintett unterschiedlicher Typen an, die mit stoischer Ruhe ihrem lebensgefährlichen Job nachgehen. Dabei entsteht ein tiefes Band zwischen den Bodyguards, das auf die Probe gestellt wird. Die genialen Gangsterballaden von Jean-Pierre Melville waren immer schon ein entscheidender Einfluss für Johnnie To, mit The Mission gelang ihm die essenzielle Verdichtung. Die zentralen Schusswechsel, darunter eine unvergessliche Konfrontation in einer Shoppingmall, sind Lehrstücke der Action-Inszenierung, kommen dabei fast ohne Bewegung aus: eine Frage des richtigen Blickfelds, begleitet vom unwiderstehlichsten Synthie-Soundtrack-Ohrwurm diesseits von John Carpenter. Zugleich eine bewegende Geschichte von Loyalität, mit minimalistischer Finesse dargebracht von Größen wie Anthony Wong und Lam Suet. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 7. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Sien nui yau wan (A Chinese Ghost Story) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Sien nui yau wan (A Chinese Ghost Story) ---- Ching Siu-tung, HK 1987 ---- Drehbuch: Yun Kai-chi nach einer Erzählung von Pu Song-ling; Kamera: Tom Lau, Poon Hang-sang u.a.; Schnitt: David Wu; Musik: Romeo Díaz, James Wong; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Joey Wang, Wu Ma, Lau Siu-ming. 35mm, Farbe, 95 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- Einer der größten Hongkong-Hits aller Zeiten – mit einem hübsch-naiven Schuldeneintreiber (Leslie Cheung) als vorerst unheroischem Helden. Auf nächtlicher Flucht vor dem Sturm landet er in einem verlassenen Tempel und verliert sein Herz an die hier hausende Schöne, die sich leider – geknechtet von der bösen Baumhexe – als Geist erweist. Mit Hilfe eines scherz- und kampffreudigen Mönchs wird der Dämon herausgefordert, um die Liebste zu befreien. Die klassische Vorlage wurde schon 1960 von Li Han-hsiang als atmosphärisches Schauerstück verfilmt. Unter der Doppelführung von Ching Siu-tung und Produzent Tsui Hark wird in der Neuauflage ein populärer Stilmix der Ära zur atemberaubenden, traumschönen Actionkomödie gesteigert: Auf irre Spezialeffekte, Evil Dead-Einlagen und hochrasante Martial Arts folgt schon mal die Rap-Version eines historischen Spruchs. Ein Fest von einem Film, zu Recht berühmt in allen 26 Provinzen. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 8. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Face/Off - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Face/Off ---- John Woo, US 1997 ---- Drehbuch: Mike Werb, Michael Colleary; Kamera: Oliver Wood; Schnitt: Steven Kemper, Christian Wagner; Musik: John Powell; Darsteller*innen: John Travolta, Nicolas Cage, Joan Allen, Alessandro Nivola, Gina Gershon, Dominique Swain. 35mm, Farbe, 138 min. Englisch' ---- ' ---- Nachdem er bei einem Anschlag auf sein Leben den kleinen Sohn verloren hat, führt FBI-Agent Sean Archer (John Travolta) einen Rachefeldzug gegen den Terroristen Castor Troy (Nicolas Cage). Doch nach der Festnahme muss sich Archer kurzerhand in Troy verwandeln, um einen Bombenanschlag in Los Angeles zu verhindern: Mittels Science-Fiction-Wissenschaft lässt er sein Gesicht durch dasjenige seines Erzfeindes ersetzen. Der eignet sich im Gegenzug Archers Antlitz an. Die absurde Prämisse liefert John Woo die Basis für ein Feuerwerk aus virtuos choreografierten Action-Höhepunkten und komplexen Spiegelbildern: Mit Face/Off schien es für einen Moment möglich, die kinetische Kraft und subversive Anything-Goes-Attitüde des Hongkong-Kinos in die Traumfabrik zu schmuggeln. Die Hoffnung erwies sich als ebenso trügerisch wie die Images aus Hollywood, von denen der Gesichtertausch mit modernster Technik auch erzählt. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 8. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Jing wu men (Fist of Fury) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Jing wu men (Fist of Fury) ---- Lo Wei, HK 1972 ---- Drehbuch: Lo Wei, Ni Kuang; Kamera: Chen Ching-chu; Musik: Joseph Koo; Darsteller*innen: Bruce Lee, Nora Miao, Riki Hashimoto, Robert Baker, Lo Wei, Jackie Chan. 35mm, Farbe, 105 min Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Davor: The Real Bruce Lee [Trailer] ---- Kim Shi-hyeon, Jim Markovic, HK 1973. 35mm, Farbe, 3 min. Englisch' ---- ' ---- Bei der Rückkehr in die Kampfkunstschule erfährt Chen Zhen (Bruce Lee), dass sein Meister verstorben ist. Bei der Trauerfeier kommen Störenfriede aus dem Judo-Dojo der verhassten japanischen Besatzer und provozieren mit Wort, Tat und beleidigendem Schild. Chen Zhen sieht rot. Der frühe Tod des als Held verehrten Kampfkünstlers Huo Yuanjia im Jahre 1910 ist von Mythen umrankt, die fiktive Version der Hintergründe in Fist of Fury sollte zum Schlüsselstein im mysteriösen Mosaik eines ebenso jung ums Leben gekommenen (Kino-)Kampfkunst-Mythos werden. Bruce Lees Narziss-Charisma und seine innovative Kampftechnik verhalfen dem Kung-Fu-Film zum internationalen Durchbruch. Fist of Fury blieb Lees filmisch bester Beitrag zum Genre, durchpulst von seiner rhythmischen Präzision und der Heftigkeit seiner Person(a): eine Übung in kaum unterdrückter Hysterie zu seiner ikonenmalerischen Verewigung als Märtyrer für die Nationalehre. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 9. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Wong Fei-hung (Once Upon a Time in China) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Wong Fei-hung (Once Upon a Time in China) ---- Tsui Hark, HK 1991 ---- Drehbuch: Tsui Hark, Tang Pik-yin, Yuen Kai-chi, Leung Yiu-ming; Kamera: Ardy Lam, Bill Wong, David Chung, Arthur Wong, Wingo Chan, Wilson Chan; Musik: Romeo Díaz, James Wong; Darsteller*innen: Jet Li, Yuen Biao, Rosamund Kwan, Jacky Cheung, Kent Cheng, Wu Ma. 35mm, Farbe, 117 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- China im späten 19. Jahrhundert. Der legendäre Kampfkunstmeister Wong Fei-hung trainiert eine lokale Bürgerwehr gegen den drohenden Ansturm ausländischer Kräfte und wirkt nebenbei als Mediziner. Die Heimkehr einer schönen, keineswegs leiblich verwandten "Tante" (Rosamund Kwan) nach Jahren im Ausland stürzt ihn nicht nur wegen ihrer fremdartigen Modernisierungsideen in romantische Verwirrung. Als sich Wongs ungesitteter Rivale in die Tante verliebt, eskalieren die Auseinandersetzungen – doch der wirkliche Gegner im Hintergrund sind westliche Menschenhändler. Ein Box-Office-Superhit, mit dem Tsui Hark im Alleingang das historische Martial-Arts-Genre revitalisierte und Jet Li zum Star machte. Neben kinetischen Kampfkunst-Höhepunkten – unvergesslich: die Balance-Schlacht auf Leitern – ist dies auch ein entscheidender Film über das nationale Selbstverständnis in Tsui Harks großem Kino-Geschichtsprojekt: ein Porträt Chinas als Land der vergebenen Möglichkeiten. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 9. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chuen zik saat sau (Fulltime Killer) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chuen zik saat sau (Fulltime Killer) ---- Johnnie To, Wai Ka-Fai, HK 2001 ---- Drehbuch: Wai Ka-Fai, Joey O'Bryan nach dem Roman von Pang Ho-cheung; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: David M. Richardson; Musik: Alex Khaskin, Guy Zerafa; Darsteller*innen: Andy Lau, Takashi Sorimachi, Simon Yam, Kelly Lin, Cherrie Ying. 35mm, Farbe, 101 min. Kantonesisch mit engl. UT' ---- ' ---- "Auch schlechte Filme haben gute Trailer", sagt Lok Tok-Wah (Andy Lau): "Unsere Leben sollten genau so aufregend sein." Das setzt Lok in die Tat um: Er ist Auftragsmörder und imaginiert seine Existenz als Fulltime Killer wie ein Drehbuch, das ihn seine Lieblingsfilme nachspielen lässt, von Alain Delons eiskaltem Engel aus Le Samouraï bis zu den Gangstern mit US-Präsidentenmasken in Point Break. Lok will sich den Spitzenplatz unter den Berufskillern sichern: Sein Kontrahent ist ein zurückhaltender Japaner, der in dieselbe Videothekarin verliebt ist. Der Großstadtdschungel wird zum mörderischen Spielplatz in diesem Virtuosenstück von Johnnie To und seinem kongenialen Partner Wai Ka-fai. Wilden Inszenierungsideen und cinephilen Referenzen scheinen keine Grenzen gesetzt, aber der Adrenalinrausch postmoderner Action-Kaskaden ist nicht, wie sonst so oft, Selbstzweck, sondern schnittiges Vehikel für eine Meditation über das Schicksal. (C.H.) ---- ' ---- Mit besonderem Dank an Richard I. Suchenski, der seine private Filmkopie der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums zur Aufbewahrung übergeben hat. ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 10. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Duo luo tian shi (Fallen Angels) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Duo luo tian shi (Fallen Angels) ---- Wong Kar-wai, HK 1995 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle; Schnitt: William Chang, Wong Ming-lam; Musik: Roel A. Garcia, Frankie Chan; Darsteller*innen: Leon Lai, Michelle Reis, Takeshi Kaneshiro, Charlie Yeung, Karen Mok. 35mm, Farbe und sw, 96 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Das nächtliche Gegenstück zu Chunking Express. In dieser Neo-noir-Killerkomödie verschlingen sich zwei Handlungsstränge zu einem experimentellen Drama der Einsamkeit. Fünf Protagonist*innen mäandern auf der Suche nach Liebe durch eine Farbsymphonie auf der Nachtseite Hongkongs: Ein melancholischer Auftragskiller, seine heimlich in ihn verliebte Agentin und seine Ex-Freundin auf der einen Seite. Ein stummer Kleinkrimineller, der bei seinem Vater wohnt, und die redselige Cherry auf der anderen. Christopher Doyles Kamera mischt Punk und Plastik mit Videoavantgarde und erzeugt durch Filter und Weitwinkellinsen einen visuellen Rausch voller Sogwirkung. Frankie Chans Pastiche von Trip-Hop- und Popsongs durchpulst dieses Großstadtmärchen mit dem Rhythmus der Verlorenheit. (T.W.) ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 43 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 43 ---- Kurt Kren ---- 2/60 48 Köpfe aus dem Szondi-Test 1960, 16mm, 4 min ---- 3/60 Bäume im Herbst 1960, 16mm, 5 min ---- 5/62 Fenstergucker, Abfall etc. 1962, 16mm, 5 min ---- 15/67 TV 1967, 16mm, 4 min ---- 20/68 Schatzi 1968, 16mm, 2 min ---- 26/71 Zeichenfilm oder Balzac und das Auge Gottes 1971, 35mm, 39 sek ---- 31/75 Asyl 1975, 16mm, 8 min ---- 32/76 An W+B 1976, 16mm, 8 min ---- 33/77 Keine Donau 1977, 16mm, 9 min ---- 37/78 Tree again 1978, 16mm, 4 min ---- 49/95 tausendjahrekino 1995, 35mm, 3 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1466089237635&amp;shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film ---- <a href="https://filmmuseum.at/shop/shop_detail?shop_produkte_id=1277978370945"><was em="" ist=""> 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 44 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 44 ---- Dietmar Brehm ---- Interview ohne Ton 1976/96, 16mm, 2 min ---- Film Path-2 (Casting) 1977/94, 16mm, 7 min ---- U.S.W. (Donauland) 1978/96, 16mm, 4 min ---- Color de Luxe 1986/93, 16mm, 6 min ---- The Murder Mystery (2nd Version) 1992, 16mm, 16 min ---- Ostafrika 1993, 16mm, 5 min ---- Mix-1 (32 Filme 1989–94) 1994, 16mm, 22 min ---- Party 1995, 16mm, 17 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1466089237635&amp;shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film ---- <br type="_moz" /><br type="_moz" /> 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chun gwong cha sit (Happy Together) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chun gwong cha sit (Happy Together) ---- Wong Kar-wai, HK 1997 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle; Musik: Danny Chung; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Tony Leung Chiu-wai, Chang Chen, Gregory Dayton. 35 mm, Farbe und sw, 99 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- "Imagine me and you ...": Hergeleitet vom unwiderstehlichen Sixties-Pop-Gassenhauer der Turtles ist schon der Titel von Happy Together blanke Ironie. Zwei Männer aus Hongkong in Argentinien, ihre Beziehung zerbröselt, einer lernt einen jungen Taiwanesen kennen. Verkehrte Welt: Die asiatische Heimat steht im Gegenschnitt Kopf, ein antipodisches Bild für den Versuch, zusammenzukommen – und dessen Scheitern. Ein Starfilm für die Hongkong-Ikonen Leslie Cheung und Tony Leung Chiu-wai (sowie Taiwan-Popstar Chang Chen), dessen wahrer Superstar aber Regisseur Wong Kar-wai ist, gerade auf dem Sprung in eine Spitzenposition der A-Festival-Liga. Weniger Handlung und Dramaturgie formen das Thema seines Films, als der von Manuel Puig beeinflusste Stil. Wechselnde Erzähler, Geschwindigkeitssprünge in Christopher Doyles frenetischen Bildfolgen, Wechsel von Farbe zu Schwarzweiß: Formen der Trennung, übersetzt in vollendeten Manierismus. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Di Renjie (Detective Dee and the Mystery of the Phantom Flame) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Di Renjie (Detective Dee and the Mystery of the Phantom Flame) ---- Tsui Hark, HK 2010 ---- Drehbuch: Chang Chia-lu; Kamera: Chan Chi-ying, Chan Chor-keung; Schnitt: Xiao Yang, Yau Chi-wai; Musik: Peter Kam; Darsteller*innen: Tony Leung Ka-fai, Deng Chao, Carina Lau, Li Bingbing, Andy Lau. 35mm, Farbe, 119 min. Mandarin mit engl. UT' ---- ' ---- Im Jahr 689 schickt sich Wu Zetian (Carina Lau) gegen Widerstand des Hofadels der Tang-Dynastie an, erste Kaiserin Chinas zu werden. Eine riesige Statue mit ihrem Antlitz soll als Weltwunder entstehen, doch als einer der Architekten in Flammen aufgeht, lässt sie auf Anraten eines Orakels ihren ehemaligen politischen Widersacher Di Renjie (Andy Lau) frei, um das Geheimnis aufzuklären. Ein fantastischer Comeback-Film von Tsui Hark, der die surreale Energie und einfallsreiche Bildsprache seiner 80er-Martial-Arts-Großtaten für die digitale Ära kanalisiert. Zentrum ist eine Art chinesischer Sherlock Holmes: Als "Richter Di" wurde aus dem historisch verbürgten Staatsbeamten Di Renjie ein Held zahlreicher Krimirätsel in Literatur und Film, aber keines davon ist so unglaublich wie der mit Feuerkäfern, sprechenden Hirschen und umwerfender Kampfchoreografie von Sammo Hung gespickte Fall, den er in Tsuis Spektakel lösen muss. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 21. April 2025 ----  
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SUMMARY: Hier und Anderswo | Description d'un combat (Beschreibung eines Kampfes) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Description d'un combat (Beschreibung eines Kampfes) ---- Chris Marker, FR/IL 1960 ---- Drehbuch: Chris Marker; Kamera: Ghislain Cloquet; Schnitt: Eva Zora; Musik: Lalan. 35mm, Farbe, 54 min. Deutsch/Hebräisch mit dt. UT ---- ' ---- 1960 montiert Chris Marker aus disparaten Beobachtungen, die er mit einer 16mm-Kamera und Synchronton zwischen Eilat und dem Golan einfängt, ein essayistisches Porträt des jungen Staates Israel zwischen Sozialismus, Konsumismus und religiöser Tradition. Sein Kommentar liest das Sichtbare nicht als dokumentarische Wahrheit, sondern als Zeichenlandschaft, aus der es mögliche Zukünfte zu entziffern gilt. Marker folgt dabei Alexandre Astruc, dem Erfinder des Caméra-Stylo, der 1948, im Gründungsjahr Israels, die Aufgabe des Kinos benannte: "Im Film, wie anderswo, gibt es keine andere Sorge als die um die Zukunft." Aber Zeichen sind von einer eigentümlichen Zeitlichkeit: Der Juni-Krieg verwischte das Kraftfeld, welches in der Beschreibung eines Kampfes kartografiert worden war, und der zunächst als Beispiel für ein neues, denkendes Kino gepriesene Film verschwand ab 1967 aus der Öffentlichkeit. (P.G.) ---- ' ---- Wir zeigen die autorisierte deutsche Fassung. ---- ' ---- Einführung von'<span style="font-weight: 700 !important;">Peter Grabher'am 13. März 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 13. März 2025 ----  
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SUMMARY: Hier und Anderswo | Tza'ad Revi'I La'matbe'a (Description of a Memory) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Tza'ad Revi'I La'matbe'a (Description of a Memory) ---- Dan Geva, IL 2006 ---- Drehbuch, Schnitt: Dan &amp; Noit Geva; Kamera: Dan Geva; Musik: Alex Claude. DCP, Farbe, 80 min. Hebräisch, Englisch, Arabisch mit engl. UT' ---- ' ---- Dan Gevas Description of a Memory tritt in einen Dialog mit dem Film Markers. Dessen Bilder und Töne ließen Geva nicht los, seit er ihn zum ersten Mal als 12-Jähriger sah. Nun werden sie zum Katalysator für die essayistische Suche nach "insignifikanten Details" in einer dystopisch wirkenden Gegenwart: die Vereidigung von IDF-Soldaten an der Klagemauer, die Räumung von national-religiösen jüdischen Siedlungen in Gaza, die Enteignung palästinensischer Olivenhaine in der Westbank, "Occupation Tourism" ... Die Recherche nach den Protagonist*innen aus <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1216730387413&amp;veranstaltungen_id=1739328616143">Beschreibung eines Kampfes zeigt, dass deren Hoffnungen uneingelöst blieben. Der innere Kampf scheint entschieden, im Film Markers ist eine unrealisierte Zukunft eingeschlossen. Dieser erwies Dan Geva seinen Dank: "I guess Description of a Memory is the best thing that ever happened to me as a filmmaker." (P.G.) ---- ' ---- Einführung von Peter Grabher und in Anwesenheit von Dan Geva ----  ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 13. März 2025 ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Hier und Anderswo | Ici et ailleurs (Hier und anderswo) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Ici et ailleurs (Hier und anderswo) ---- Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville, FR 1976 ---- Drehbuch, Schnitt: Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville; Kamera: Armand Marco, William Lubtchansky, Gérard Teissèdre (Video); Musik: Jean Schwarz. DCP (von 16mm), Farbe, 53 min. Französisch mit engl. UT' ---- ' ---- In diesem paradigmatischen Essayfilm kollidieren Bilder aus einem palästinensischen "Anderswo" mit jenen eines französischen "Hier". Die Produktion des 1969 zunächst als Agitpropwerk in Auftrag gegebenen Films endete nach dem Tod seiner palästinensischen Protagonisten im "Schwarzen September" 1970. Jahre später werfen Jean-Luc Godard und Anne-Marie Miéville in Ici et ailleurs einen zweiten Blick auf ihr Filmmaterial und demontieren am Videoschnittplatz die Prämissen des militanten Kinos. Das Engagement für die "palästinensische Sache" und den bewaffneten Kampf der Fatah tritt in den Hintergrund, die Medialität der spätkapitalistischen Gesellschaft als Apriori jeder Wahrnehmung rückt ins Zentrum: "Es gibt keine einfachen Bilder mehr, nur einfache Leute, die man zwingen wird, ruhig zu bleiben wie ein Bild", heißt es im Kommentar einmal. (P.G.) ---- ' ---- Einführung von Peter Grabher am 14. März 2025 ----  
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SUMMARY: Hier und Anderswo | Local Angel - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Local Angel ---- Udi Aloni, US/IL 2002 ---- Drehbuch: Udi Aloni; Kamera: Amnon Zalait; Schnitt: Galia Gill Moors; Musik: Tamir Muskat. DCP, Farbe, 70 min, Englisch/Hebräisch/Arabisch mit engl. UT' ---- ' ---- Der Engel der Geschichte: Wo wir eine Kette von Begebenheiten wahrnehmen, da sieht er eine einzige Katastrophe. Der in New York lebende Filmemacher Udi Aloni kehrt nach der 2. Intifada und nach 9/11 nach Jerusalem zurück, um einen Dialog mit seiner Mutter Shulamith aufzunehmen, einer bekannten Politikerin und Friedensaktivistin. Sie erörtern kontrovers mögliche Optionen zwischen Ein- und Zweistaatenlösung. Der Film kreist explizit um die gefährliche politische Theologie in Zusammenhang mit Jerusalem. Aloni spricht mit israelischen und palästinensischen Freunden über die vielfältigen Aufladungen des Ortes und deren Gebrauch in der israelischen Politik, von National-Religiösen bis Links-Zionisten. Diesen Gesprächen stellt er die Texte von Autoren der deutsch-jüdischen Diaspora entgegen. Die Reise gipfelt in der Begegnung mit dem PLO-Chef Arafat, bei der Aloni um Verzeihung bittet. (T.T.) ---- ' ---- Einführung von Peter Grabher' ----  
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SUMMARY: Kino für die Kleinsten  | Filmtricks - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Filmtricks ---- Der Mann mit dem Gummikopf ---- Georges Méliès. FR, 1901, 35mm, sw, 2 min ---- Fadenspiele 2 ---- Ute &amp; Detel Aurand. DE, 2003, DCP, Farbe, 8 min ---- Farbversuchsprogramm ---- Stefanie Weberhofer. AT, 2022, DCP, Farbe, 5 min ---- Die Reise durch das Unmögliche ---- Georges Méliès. FR, 1904, 35mm, handkoloriert, 20 min ---- ' ---- Schon in den allerersten Jahren des Kinos ist entdeckt worden: Film eignet sich nicht nur dafür, die Wirklichkeit festzuhalten, sondern auch für Zaubertricks. Im frühen Kino haben Filmemacher*innen die kreativsten Methoden entwickelt, um Illusionen zu erschaffen. Dinge und Personen konnten in Sekundenschnelle auftauchen und ebenso plötzlich wieder verschwinden. Sie konnten die Farbe wechseln, die Größe verändern, zerplatzen, einfrieren, und und und ... Bis heute werden diese Filmtricks verwendet, und viele Leute tüfteln nach wie vor daran, mit ihnen die schönsten Effekte zu erzeugen. In diesem Programm schauen wir uns ein paar dieser Tricks an und überlegen gemeinsam: Wie ist das wohl gemacht worden? (Stefan Huber) ----  ---- Mit Stefan Huber und Pia Wurzer ---- ' ---- Ab 3 Jahren / Eintritt: 4,50 Euro pro Person, Ermäßigung mit WIENEXTRA-Kinderaktivcard (3 Euro pro Person) 
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SUMMARY: Hier und Anderswo | Enquête personnelle (Private Investigation) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Enquête personnelle (Private Investigation) ---- Ula Tabari, FR/DE 2002 ---- Drehbuch: Ula Tabari; Kamera: Pascale Granel; Schnitt: Christina Hadjizachariou; Musik: Jean-Paul Questé. DCP, Farbe, 90 min, Arabisch mit engl. UT' ---- ' ---- Geschichte einer Entfremdung: die Suche nach der unmöglichen Identität der "palästinensischen Israelis" bzw. der "israelischen Araber". Ausgangspunkt ist ein Kindheitsfoto der Filmemacherin, auf dem zu sehen ist, wie sie am Unabhängigkeitstag die israelische Nationalhymne singt. Die in Nazareth geborene, heute in Paris lebende Ula Tabari unternimmt eine Recherche über eine staatliche Politik, die einer Minderheit eine Identität unterschiebt, die nicht ihre eigene ist. Sie spricht mit ihrer Mutter über die Auswirkungen der Kriege auf die Familie und über die Erinnerungen an die "Nakba2 (arab.: Katastrophe). Sie fragt auch, wie palästinensische Geschichte in israelischen Schulen vorkommt. Der Film ist Tabaris persönliche "Unabhängigkeitserklärung". (T.T.) ---- ' ---- Einführung von Peter Grabher' ----  
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SUMMARY: Hier und Anderswo | Avant il n'y avait rien (There Was Nothing Here Before) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Avant il n'y avait rien (There Was Nothing Here Before) ---- Yvann Yagchi, CH 2024 ---- Drehbuch: Yvann Yagchi, Aurora Vögeli; Kamera: Gabriel Sandru, Lukas Gut; Schnitt: Selin Dettwiler, Christof Schertenleib, Christine Hoffet, Olivia Frey; Musik: Séverine Vaena. DCP, Farbe, 71 min. Französisch/Arabisch/Englisch mit dt. UT ---- ' ---- Auf dem neutralen Boden der Schweiz verbrachten der Regisseur Yvann Yagchi, Sohn palästinensischer Migrant*innen, und sein jüdischer bester Freund eine sorgenfreie Kindheit fernab der Politik. Als Erwachsene sehnen sich beide nach religiöser und ethnischer Zugehörigkeit. Yvann will endlich Palästina besuchen und die über Generationen anhaltende Stille über das Schicksal seiner Familie brechen. Sein Freund zieht in eine jüdische Siedlung in der Westbank. So beginnt die Geschichte eines gescheiterten Wiedersehens. Aus dem Nachsinnen über die verlorene Freundschaft wird eine Suche nach Identität, unendlich erschwert durch die andauernde Zerstörung palästinensischer Existenz. (D.J.) ---- ' ---- Einführung von Gerald Weber ----  
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SUMMARY: Befreiung! Neuanfang? | Daleká Cesta (Distant Journey) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Daleká Cesta (Distant Journey) ---- Alfréd Radok, CS 1949 ---- Drehbuch: Erik Kolár, Mojmír Drvota, Alfréd Radok; Kamera: Josef Střecha; Schnitt: Jiřina Lukešová; Musik: Jiří Sternwald; Darsteller*innen: Blanka Waleská, Otomar Krejča, Zdeňka Baldová, Viktor Očásek, Anna Vaňková, Eduard Kohout. 35mm, sw, 108 min. Tschechisch mit engl. UT' ---- ' ---- Die jüdische Augenärztin Hana (Blanka Waleská) heiratet ihren Kollegen Toník (Otomar Krejča) kurz bevor die Massendeportationen der jüdischen Bevölkerung beginnen. Daleká Cesta basiert auf den Erlebnissen des Drehbuchautors Erik Kolár, der während des Krieges in Theresienstadt inhaftiert war. Die ursprüngliche Absicht von Kolár und Radok bestand nicht nur darin, den Antisemitismus der Nazi-Deutschen aufzuzeigen, sondern auch die "Tradition" des Antisemitismus und Antijudaismus in der Tschechoslowakei zu thematisieren. Die mit historischen Wochenschauen angereicherte Handlung verdichtet sich dadurch zu einem nicht enden wollenden Albtraum. Heute werden erkämpfte Grundwerte wie Humanismus und Frieden von Demagog*innen wie Trump, Le Pen oder Meloni verunglimpft und massiv bedroht. Diese Tendenz verpflichtet uns tagtäglich dagegenzuhalten, damit die Parole "Nie wieder Faschismus" nicht zur hohlen Phrase verkommt. (E.S.) ---- ' ---- Einführung Elisabeth Streit ---- ' ---- Freier Eintritt ----  ---- Die Reihe findet im Rahmen des Gedenkjahres anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt. ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Hard Target - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Hard Target ---- John Woo, USA 1993 ---- Drehbuch: Chuck Pfarrer; Kamera: Russell Carpenter; Schnitt: Bob Murawski; Musik: Graeme Revell, Tim Simonec; Darsteller*innen: Jean-Claude Van Damme, Lance Henriksen, Yancy Butler, Arnold Vosloo, Douglas Rye, Mike Leinert. 35mm, Farbe, 96 min. Englisch' ---- ' ---- Der arbeitslose Matrose Chance Boudreaux (Jean-Claude Van Damme) wird in New Orleans von einer jungen Frau angeheuert, um bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Die Spur führt zur kriminellen Organisation von Emil Fouchon (Lance Henriksen), der mit Geld Obdachlose ködert: Sie werden zur Beute in mörderischen Menschenjagden, die er für andere Millionäre veranstaltet. Bald wird Boudreaux ins Visier genommen. John Woos erster US-Film schließt direkt an seine Honkong-Action-Erfolge an, während er seine Liebe zu Hollywoodgenres zelebriert. Das Menschenjagd-Thema geht auf den Pre-Code-Klassiker The Most Dangerous Game (1932) zurück, Woo interpretiert es als eine Art modernen Western in den Bayous von Louisiana und präsentiert Van Damme als Arbeiterklasse-Cowboy mittels Zeitlupen und stilisierter Bildsprache mit demselben Gusto wie Sergio Leone den jungen Clint Eastwood. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 18. April 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | 2046 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: 2046 ---- Wong Kar-wai, HK 2004 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Kwan Pun-leung; Schnitt: William Chang; Musik: Shigeru Umebayashi; Darsteller*innen: Tony Leung Chiu-wai, Zhang Ziyi, Gong Li, Faye Wong, Kimura Takuya, Carina Lau. 35mm, Farbe, 110 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Nach dem Riesenerfolg von In the Mood for Love wurde Wongs nächster Film mit Spannung erwartet, angestachelt von einer über fünf Jahre dauernden Produktionsphase, in der sich Wong im Labyrinth seiner eigenen Kinoträume verlor. Schon der Titel des Films ist ein Mysterium: ein Zukunftsdatum? Ein utopischer Ort? Oder doch nur die Nummer eines Zimmers in jenem Hotel in Singapur, in dem im Jahr 1966 ein Schriftsteller (Tony Leung Chiu-wai) sitzt und an einem Science-Fiction-Roman (namens 2046) schreibt, während er von den Erinnerungen an frühere Liebesbeziehungen (Zhang Ziyi, Gong Li, Faye Wong) überwältigt wird? Während die Geschichte in traumhafter Stasis versinkt, verliert sich Wong in fiebrigen Kinoträumen, die zwischendurch Fassbinder, Alain Resnais oder François Truffaut beschwören, aber vor allem seine eigenen. Eines der faszinierendsten und edelsten Rätselobjekte im Kino des neuen Millenniums. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Fa yeung nin wa (In the Mood for Love) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Fa yeung nin wa (In the Mood for Love) ---- Wong Kar-wai, HK/FR/TH 2000 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Mark Lee; Musik: Michael Galasso, Umebayashi Shigeru; Darsteller*innen: Tony Leung Chiu-wai, Maggie Cheung, Ping Lam-siu, Rebecca Pan. 35mm, Farbe, 98 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Suche nach der verlorenen Zeit: Sehnsucht nach dem fernen Hongkong der Jahre 1962 bis 1966, der Kinderzeit des Farbraumstimmungskünstlers Wong Kar-wai. Sehnsucht auch nach einem zerbrechlichen Liebestraum, der hier als melancholisch betörendes Spiel schillernder Nuancen erinnert wird – in kreisenden Wiederholungen, deren innerstes Geheimnis sich nie preisgibt. Ein romantisches Kammerspiel. Seine Intensität verdankt sich der Zurückhaltung und der Rätselhaftigkeit, mit der die Gefühlsspuren gezogen sind: ein Mann und eine Frau, einsame Mietshausnachbarn, deren Ehepartner fremdgehen, kommen einander näher. Architektur des Delikaten, deren erschütternder Höhepunkt die sachte Berührung der Hände spätnachts im Taxi ist. Raffinesse sanft gleitender Emotionen, farblich und räumlich vollendet komponiert, streng wie berauschend, kongenial begleitet von Nat King Coles spanischen Schlagern. Film vom Vielleicht. Meisterschaft des Melodrams in der Möglichkeitsform. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chung hing sam lam (Chungking Express) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chung hing sam lam (Chungking Express) ---- Wong Kar-wai, HK 1994 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Andrew Lau; Schnitt: William Chang, Kai Kit-Wai, Kwong Chi-Leung; Musik: Frankie Chan, Michael Galasso, Roel A. García; Darsteller*innen: Brigitte Lin, Tony Leung Chiu-wai, Faye Wong, Kaneshiro Takeshi, Valerie Chow, Piggy Chan. 35mm, Farbe, 103 min. Kantonesisch mit dt./frz. UT ---- ' ---- Die Nacht im Hongkong der 1990er ist neonfarben. Wie Wong Kar-wai das mit den Kameramännern Andrew Lau (in Episode eins, gedreht im Gebäudekomplex Chungking Mansions) und Christopher Doyle (in Episode zwei) inszeniert, wurde stilprägend: Eine bewegte Handkamera und das Spiel mit Zeitlupe und Zeitraffer übersetzen die pulsierende Energie der Stadt und das Innenleben der Protagonist*innen in hypnotisierende Bilder. Spielerisch ist Wongs Umgang mit Narration und Genres wie Film noir, Musikvideo und Romantic Comedy, wenn er in voneinander Geschichten von zwei Polizisten erzählt, die jeweils von ihrer Freundin verlassen werden und sich neu (unglücklich) verlieben. Denn wieder erweisen sich die Frauen als äußerst eigenständig. Kongenial der Soundtrack, von "California Dreaming" bis zu Cantopop-Coverversionen von 90er-Hits, interpretiert von Schauspielerin Faye Wong (im Film großartig unkonventionell als Kellnerin des Imbissstands "Midnight Express"), als Sängerin eine der populärsten Künstlerinnen Asiens. (A.P.) ---- ' ---- Einführung von'<span style="font-weight: 700 !important;">Christoph Huber'am 27. Februar 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 27. Februar 2025 ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 45 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 45 ---- Jean Cocteau ---- Le Sang d'un poète (1930) 16mm, 53 min, frz. OF ---- Schnitt: Jean Widmer; Musik: Georges Auric Bauten: Jean Gabriel D'Eaubaunne; Darsteller: Lee Miller, Pauline Carton, Odette Talazac ----  ---- Maya Deren ---- Meshes of the Afternoon (1943) 16mm, 14 min ---- A Study in Choreography for Camera (1945) 16mm, 2 min ---- Ritual in Transfigured Time (1946) 16mm, 14 min ----  ---- James Broughton ---- Mother's Day (1948) 16mm, 22 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">' 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 46 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 46 ---- Robert Beavers ---- Work Done (1972) 16mm, 34 min ---- Ruskin (1974–75) 16mm, 50 min ---- Amor (1980) 16mm, 14 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">' 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Shaonian huang feihong zhi tie maliu (Iron Monkey) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Shaonian huang feihong zhi tie maliu (Iron Monkey) ---- Yuen Woo-ping, HK 1993 ---- Drehbuch: Tsui Hark, Tang Pik-yin, Lau Tai-muk, Cheung Tan; Kamera: Arthur Wong, Tam Chi-wai; Musik: Johnny Yeung, William Hu, Chow Gam-wing; Darsteller*innen: Donnie Yen, Yu Rongguang, Jean Wang, Tsang Sze-man, Yuen Shun-yee. 35mm, Farbe, 89 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- China, Mitte des 19. Jahrhunderts: Das korrupte Regime stürzt die Menschen in Armut. Um Mittellose umsonst behandeln zu können, kassiert Dr. Yang bei reichen Patienten – und verkleidet sich nachts als "Iron Monkey" für Raubzüge im Robin-Hood-Stil. Der erboste Gouverneur nimmt einen anderen Martial-Arts-Arzt (Donnie Yen) ins Visier und zwingt ihn, nach dem Räuber zu fahnden, doch der schlägt sich rasch auf die richtige Seite. Da erscheint ein schier unüberwindlicher Widersacher in Gestalt eines gewissenlosen und gierigen Shaolin-Verräters. Der prototypische Plot (samt obligatorischen Comedy-Zwischenspielen) dient Yuen Woo-ping als Aufhänger für die gestaffelte Steigerung seiner spektakulären Actionszenen, kulminierend im finale furioso auf brennenden Pfosten. Nebenbei treibt Produzent-Autor Tsui Hark sein Once Upon a Time in China-Projekt weiter: Dessen historische Hauptfigur Wong Fei-hung, Held einer Hundertschaft von Hongkong-Filmen, ist in einer Schlüsselrolle als Jugendlicher zu sehen. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Fong Sai-yuk (The Legend of Fong Sai-yuk) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Fong Sai-yuk (The Legend of Fong Sai-yuk) ---- Corey Yuen, HK 1993 ---- Drehbuch: Chai Kung-yung, Chan Kin-chung, Jeffrey Lau; Kamera: Jingle Ma; Musik: Romeo Díaz, Mark Lui, James Wong; Darsteller*innen: Jet Li, Josephine Siao, Michelle Reis, Adam Cheng. 35mm, Farbe, 104 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Ein Spitzenwerk der von Tsui Harks Epos Once Upon a Time in China'ausgelösten Welle historischer Hongkong-Martial-Arts-Filme, die an einer modernisierten Definition von Nationalgefühl arbeiten. Jet Li muss sich als Volksheld Fong Sai-yuk im Kampf gegen die Schergen des bösen Kaisers das Rampenlicht mit seiner Mutter (fulminant: Grande Dame Josephine Siao) teilen: Kurze komische Geschlechterverwirrung und Historienrevision in den Atempausen zwischen hochrasanter, den Gesetzen der Schwerkraft spottender Kampfkunst, die Regisseur-Choreograf Corey Yuen oft mit einem an Peking Opera Blues erinnernden, euphorischen Drang auszustatten weiß. Überhaupt da, wo er von den wesentlichen Dingen erzählt: Etwa wie man eine Viertelstunde lang auf den Köpfen der Zuschauer kämpft, ohne den Boden zu berühren, oder wie man sein Gesicht im kritischen Moment fachgerecht hinter Schweinskoteletts versteckt. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Hier und Anderswo | Ici et ailleurs (Hier und anderswo) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Ici et ailleurs (Hier und anderswo) ---- Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville, FR 1976 ---- Drehbuch, Schnitt: Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville; Kamera: Armand Marco, William Lubtchansky, Gérard Teissèdre (Video); Musik: Jean Schwarz. DCP (von 16mm), Farbe, 53 min. Französisch mit engl. UT' ---- ' ---- In diesem paradigmatischen Essayfilm kollidieren Bilder aus einem palästinensischen "Anderswo" mit jenen eines französischen "Hier". Die Produktion des 1969 zunächst als Agitpropwerk in Auftrag gegebenen Films endete nach dem Tod seiner palästinensischen Protagonisten im "Schwarzen September" 1970. Jahre später werfen Jean-Luc Godard und Anne-Marie Miéville in Ici et ailleurs einen zweiten Blick auf ihr Filmmaterial und demontieren am Videoschnittplatz die Prämissen des militanten Kinos. Das Engagement für die "palästinensische Sache" und den bewaffneten Kampf der Fatah tritt in den Hintergrund, die Medialität der spätkapitalistischen Gesellschaft als Apriori jeder Wahrnehmung rückt ins Zentrum: "Es gibt keine einfachen Bilder mehr, nur einfache Leute, die man zwingen wird, ruhig zu bleiben wie ein Bild", heißt es im Kommentar einmal. (P.G.) ---- ' ---- Einführung von Peter Grabher am 14. März 2025 ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Hier und Anderswo | Description d'un combat (Beschreibung eines Kampfes) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Description d'un combat (Beschreibung eines Kampfes) ---- Chris Marker, FR/IL 1960 ---- Drehbuch: Chris Marker; Kamera: Ghislain Cloquet; Schnitt: Eva Zora; Musik: Lalan. 35mm, Farbe, 54 min. Deutsch/Hebräisch mit dt. UT ---- ' ---- 1960 montiert Chris Marker aus disparaten Beobachtungen, die er mit einer 16mm-Kamera und Synchronton zwischen Eilat und dem Golan einfängt, ein essayistisches Porträt des jungen Staates Israel zwischen Sozialismus, Konsumismus und religiöser Tradition. Sein Kommentar liest das Sichtbare nicht als dokumentarische Wahrheit, sondern als Zeichenlandschaft, aus der es mögliche Zukünfte zu entziffern gilt. Marker folgt dabei Alexandre Astruc, dem Erfinder des Caméra-Stylo, der 1948, im Gründungsjahr Israels, die Aufgabe des Kinos benannte: "Im Film, wie anderswo, gibt es keine andere Sorge als die um die Zukunft." Aber Zeichen sind von einer eigentümlichen Zeitlichkeit: Der Juni-Krieg verwischte das Kraftfeld, welches in der Beschreibung eines Kampfes kartografiert worden war, und der zunächst als Beispiel für ein neues, denkendes Kino gepriesene Film verschwand ab 1967 aus der Öffentlichkeit. (P.G.) ---- ' ---- Wir zeigen die autorisierte deutsche Fassung. ---- ' ---- Einführung von'<span style="font-weight: 700 !important;">Peter Grabher'am 13. März 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 13. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Qiu yue (Autumn Moon) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Qiu yue (Autumn Moon) ---- Clara Law, HK 1992 ---- Drehbuch, Schnitt: Eddie Fong; Kamera: Tony Cheung; Musik: Lau Tats; Darsteller*innen: Nagase Masatoshi, Li Pei-hui, Choi Siu-wan, Kiuchi Maki, Hung Suen-ching. 35mm, Farbe, 106 min. Kantonesisch/Japanisch/Englisch mit dt. UT ---- ' ---- Eine atmosphärische Meditation über das Leben im Übergang, eine Einübung in die visuelle Macht der Langsamkeit: Im fast menschenleeren Hongkong trifft die 15-jährige Chinesin Wai (Li Pei-hui), die zu ihren Eltern nach Kanada auswandern soll, auf den wohl doppelt so alten Japaner Tokio (Nagase Masatoshi), der aus Langeweile die Welt mit seiner Videokamera bereist. Aus ihren tastenden Gesprächen in gebrochenem Englisch und den Kochkünsten von Wais Großmutter (Choi Siu-wan) entwickelt Clara Law eine melancholisch-reflexive Erzählung voller Zwischenräume und -welten. Als die Oma an der Schwelle zum Tod die Hoffnung ihres Lebens ausspricht, kommt eine Transformation in Gang: Tokio findet einen Weg zu seinen Gefühlen und Wai navigiert durch die Unsicherheiten der ersten Liebe. Die durch den Sucher der Videokamera betrachtete Welt verblassender Erinnerungen mündet in ein Feuerwerk zu Ehren des Herbstmondes. (T.W.) ---- ' ---- Freie Sitzplatzwahl am 21. März 2025 
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SUMMARY: Stefanie Weberhofer | In Bewegung - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: In Bewegung ---- Stefanie Weberhofer, AT 2024.'Super 8, Gesamtdauer ca. 70 min ---- ' ---- SpannungsfeldVon Pisten und Maschinen'3 min, FarbeDualbild'3 min, FarbeGipfelsturm'3 min, FarbeBierfilm'2 min, sw'HandarbeitSchonwieder hat sich eine Landschaft hergestellt 3 min, FarbeScanning Grafenbergalm'3 min, Farbe, Projektoren-PerformanceHandarbeit'3 min, FarbeSchochnfüm'3 min, sw und Farbe, Dreifachprojektion'Fragile WeltUmkehrfilme'je 4 min, sw und Farbe, DoppelprojektionSpuren'3 min, FarbeSchichtwechsel 3 min, sw'Lösungs-AnsätzeTor!'3 min, FarbeIns Grüne fliegen'3 min, FarbeAKTION'3 min, Farbe'Die alpine Region rund um den Dachstein nimmt Stefanie Weberhofer seit 2022 mit ihrer Super-8-Kamera ins Bild. Dabei transformiert sie Landschaftspanoramen und Detailansichten, Aufnahmen von Massen- und Spitzensport, von baulichen Eingriffen in die Natur und Anzeichen vom menschengemachten Klimawandel in filmische Experimente und schöpft das künstlerische Potenzial des analogen Super-8-Materials eindrucksvoll aus. Während des Filmens werden die Motive in der Kamera rhythmisiert, vervielfältigt, langzeitbelichtet oder zeitgerafft. Bei der händischen Filmentwicklung arbeitet die Künstlerin unter anderem mit Bier, Schwarzbeeren und Eierschwammerln: die bewusste Manipulation des chemischen Prozesses – der Fehler als Methode – ist auch ein Verweis auf die menschlichen Eingriffe in die Natur. Einige Filme sind dem Schriftsteller Bodo Hell gewidmet, der viele Sommer als Senner auf der Grafenbergalm am Dachstein verbracht hat und seit August 2024 dort verschollen ist. Weberhofer hat Hell mehrmals besucht und ihn bei seiner Arbeit gefilmt, sein Text 666 ist dem Kurzfilmtitel Schonwieder hat sich eine Landschaft hergestellt Inspiration. (A.P.) ---- ' ---- Stefanie Weberhofer wird ihre Super-8-Filme selbst aus dem Kinosaal projizieren und über das Programm sprechen.  ---- ' ---- Freie Sitzplatzwahl' ----  
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SUMMARY: Mission: Impossible | Mission: Impossible - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible ---- Brian De Palma, US 1996 ---- Drehbuch: David Koepp, Robert Towne; Kamera: Stephen H. Burum; Schnitt: Paul Hirsch; Musik: Danny Elfman; Darsteller*innen: Tom Cruise, Jon Voight, Emmanuelle Béart, Jean Reno, Ving Rhames, Vanessa Redgrave. 35mm, Farbe, 116 min. Englisch' ---- ' ---- Die Agent*innen der Impossible Mission Force werden nach Prag geschickt, um einen Verräter zu stoppen. Doch der Einsatz endet in einem Desaster: Nur Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) überlebt, woraufhin er zum Hauptverdächtigen wird und alles daransetzt, den echten Drahtzieher zu finden. Der erste Mission: Impossible-Kinofilm treibt die ausgefuchsten Täuschungsmanöver der originalen TV-Serie auf die Spitze. Die Maskenspiele und falschen Fährten werden vom genialen Thrillerstilisten Brian De Palma gewohnt lustvoll zelebriert: In schweißtreibenden set pieces wie Ethan Hunts Einbruch in die CIA-Zentrale orchestriert er meisterhaft Suspense (und amüsiert sich mit Hitchcock-Variationen). Für De Palma war der Agenten-Blockbuster sein letzter Welterfolg, für Tom Cruise Auftakt einer Erfolgsserie. (C.H.) ----  
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SUMMARY:  |  - Stand 2026-04-18 05:21 
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SUMMARY: Mission: Impossible | Mission: Impossible II - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible II ---- John Woo, US 2000 ---- Drehbuch: Robert Towne; Kamera: Jeffrey L. Kimball; Schnitt: Steven Kemper, Christian Wagner; Musik: Hans Zimmer; Darsteller*innen: Tom Cruise, Dougray Scott, Thandie Newton, Ving Rhames, Richard Roxburgh, John Polson, Billy Baird. 35mm, Farbe, 123 min. Englisch' ---- ' ---- Ein abtrünniger Agent hat sich ein Killervirus angeeignet, woraufhin Ethan Hunt (Tom Cruise), der beste Mann der Impossible Mission Force, dessen Ex-Freundin (Thandie Newton) rekrutiert, um unter Zeitdruck den Bösewicht zu stoppen und eine Pandemie zu verhindern. Nachdem Brian De Palma die Mission: Impossible-Filmreihe mit einem gelungenen Blockbuster-Maskenspiel eröffnet hatte, wurde John Woo für die elaborierten Action-Choreografien des zweiten Teils engagiert, um die der Rest des Drehbuchs entwickelt wurde. Entsprechend blass bleiben die meisten Figuren (abgesehen vom Produzenten-Hauptdarsteller), was zur generellen Atmosphäre von James-Bond-Übertreibung passt. Dafür darf sich Woo bis in den epischen Showdown bei der Action austoben, die zwar nicht den Irrsinn seiner Hongkong-Höhepunkte erreicht, aber für Hollywood-Verhältnisse noch immer erstaunlich ist. Bilanz: Woo gegen Cruise – unentschieden. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Mission: Impossible II - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible II ---- John Woo, US 2000 ---- Drehbuch: Robert Towne; Kamera: Jeffrey L. Kimball; Schnitt: Steven Kemper, Christian Wagner; Musik: Hans Zimmer; Darsteller*innen: Tom Cruise, Dougray Scott, Thandie Newton, Ving Rhames, Richard Roxburgh, John Polson, Billy Baird. 35mm, Farbe, 123 min. Englisch' ---- ' ---- Ein abtrünniger Agent hat sich ein Killervirus angeeignet, woraufhin Ethan Hunt (Tom Cruise), der beste Mann der Impossible Mission Force, dessen Ex-Freundin (Thandie Newton) rekrutiert, um unter Zeitdruck den Bösewicht zu stoppen und eine Pandemie zu verhindern. Nachdem Brian De Palma die Mission: Impossible-Filmreihe mit einem gelungenen Blockbuster-Maskenspiel eröffnet hatte, wurde John Woo für die elaborierten Action-Choreografien des zweiten Teils engagiert, um die der Rest des Drehbuchs entwickelt wurde. Entsprechend blass bleiben die meisten Figuren (abgesehen vom Produzenten-Hauptdarsteller), was zur generellen Atmosphäre von James-Bond-Übertreibung passt. Dafür darf sich Woo bis in den epischen Showdown bei der Action austoben, die zwar nicht den Irrsinn seiner Hongkong-Höhepunkte erreicht, aber für Hollywood-Verhältnisse noch immer erstaunlich ist. Bilanz: Woo gegen Cruise – unentschieden. (C.H.) ----  ---- Wir zeigen dazu auch Teil I und III der Mission: Impossible-Reihe: ---- Mission: Impossible I (1996, Brian De Palma) am 22. März 2025 (18 Uhr) ---- Mission: Impossible III (2006, J.J. Abrams) am 23. März (18 Uhr) ----  
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SUMMARY: Mission: Impossible | Mission: Impossible III - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible III ---- J.J. Abrams, US/DE/CN/IT 2006 ---- Drehbuch: J. J. Abrams, Alex Kurtzman, Roberto Orci; Kamera: Dan Mindel; Schnitt: Mary Jo Markey, Maryann Brandon; Musik: Michael Giacchino; Darsteller*innen: Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames, Billy Crudup, Michelle Monaghan, Laurence Fishburne. 35mm, Farbe, 126 min. Englisch' ---- ' ---- Agent Ethan Hunt will sich ins Privatleben zurückziehen, als eine seiner Protegés entführt wird. Bald gerät auch seine Verlobte in Lebensgefahr. Nach Brian De Palma und John Woo wünschte sich Tom Cruise zunächst David Fincher als Regisseur des dritten Teils seiner privaten James-Bond-Reihe, letztlich wurde es das Kinodebüt von J.J. Abrams, gefeiert für TV-Serien wie Alias und Lost. Entsprechend prägt der Schnellschnitt-Stil der modernen TV- und Streaming-Ära eine flotte Abfolge von Spannungsepisoden. Cruise wird freilich von einem Widersacher ausgespielt: Mission: Impossible III gehört eigentlich Philip Seymour Hoffman, der als eisiger Schurke brilliert. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Yin ji kau (Rouge) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Yin ji kau (Rouge) ---- Stanley Kwan, HK 1987 ---- Drehbuch: Tai An-Ping Chiu und Lillian Lee nach deren Roman; Kamera: Bill Wong; Musik: Lai Siu-tin; Darsteller*innen: Anita Mui, Leslie Cheung, Emily Chu, Kara Hui. 35mm, Farbe, 94 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Im Büro einer Hongkonger Zeitung taucht eine höfliche Frau im geblümten cheongsam auf, um ein Inserat für ein Treffen am üblichen Ort aufzugeben. Aber sie kann nicht bezahlen. Im Verlauf der Nacht erscheint sie dem zuständigen Redakteur immer wieder. Er begreift, dass sie ein Geist ist, eine Kurtisane, die 1934 mit ihrem Geliebten Doppelselbstmord beging. Doch weil sie ihn im Jenseits nicht finden konnte, ist sie zum Jahrestag ihres Todes zurückgekehrt: Der Redakteur will ihr helfen, muss aber zunächst seine ungehaltene Freundin überzeugen. Ein delikates Meisterwerk des großen Melodramatikers Stanley Kwan, unaufdringlich elegant und enorm nuanciert gespielt (vor allem von Anita Mui, eine von leiser Traurigkeit umflorte Erscheinung). Trotz seiner zauberhaften Atmosphäre mit opiumberauschten Rückblenden in die 30er und subtilen Satire auf die 80er Jahre ist Rouge existenziell erschütternd: ein tief empfundener Film über die Vergänglichkeit der Dinge – und der Liebe. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 3. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Sien nui yau wan (A Chinese Ghost Story) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Sien nui yau wan (A Chinese Ghost Story) ---- Ching Siu-tung, HK 1987 ---- Drehbuch: Yun Kai-chi nach einer Erzählung von Pu Song-ling; Kamera: Tom Lau, Poon Hang-sang u.a.; Schnitt: David Wu; Musik: Romeo Díaz, James Wong; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Joey Wang, Wu Ma, Lau Siu-ming. 35mm, Farbe, 95 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- Einer der größten Hongkong-Hits aller Zeiten – mit einem hübsch-naiven Schuldeneintreiber (Leslie Cheung) als vorerst unheroischem Helden. Auf nächtlicher Flucht vor dem Sturm landet er in einem verlassenen Tempel und verliert sein Herz an die hier hausende Schöne, die sich leider – geknechtet von der bösen Baumhexe – als Geist erweist. Mit Hilfe eines scherz- und kampffreudigen Mönchs wird der Dämon herausgefordert, um die Liebste zu befreien. Die klassische Vorlage wurde schon 1960 von Li Han-hsiang als atmosphärisches Schauerstück verfilmt. Unter der Doppelführung von Ching Siu-tung und Produzent Tsui Hark wird in der Neuauflage ein populärer Stilmix der Ära zur atemberaubenden, traumschönen Actionkomödie gesteigert: Auf irre Spezialeffekte, Evil Dead-Einlagen und hochrasante Martial Arts folgt schon mal die Rap-Version eines historischen Spruchs. Ein Fest von einem Film, zu Recht berühmt in allen 26 Provinzen. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 8. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Am zin (Running Out of Time) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Am zin (Running Out of Time) ---- Johnnie To, HK 1999 ---- Drehbuch: Yau Nai-hoi, Laurent Courtiaud, Julien Carbon; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: Andy Chan; Musik: Raymond Wong; Darsteller*innen: Andy Lau, Lau Ching-wan, Mung YoYo, Waise Lee, Hui Shiu-hung, Lam Suet. 35mm, Farbe, 91 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- Der Gangster Cheung Wah (Andy Lau) erhält eine tödliche Krebsdiagnose: Er hat nur noch vier Wochen zu leben. Kurz darauf wird er Zeuge, wie der ausgefuchste Polizist Ho Sheung-sang (Lau Ching-Wan) bei einem Banküberfall mit Geiselnahme brillant eingreift, woraufhin er beschließt, ihn für seinen letzten großen Coup einzuspannen. Mit einem scheinbar sinnlosen, aber kühnen Überfall fordert er Ho zu einem Katz-und-Maus-Spiel heraus, das über drei Tage gehen soll: Der Auftakt für ein atemloses Duell voller trügerischer Finten. Mit seiner rasant von Action vorangetriebenen, kompakten Krimihandlung wurde Running Out of Time zum Durchbruchsfilm für Johnnie To und seine Produktionsfirma Milky Way: ein Demonstrationsobjekt dafür, wie Hongkong-Thriller der westlichen Konkurrenz den Rang abzulaufen vermochten, zugleich ein lustvolles Spiel mit Erwartungen und Sympathien des Publikums. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 7. März 2025 ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 47 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 47 ---- Kenneth Anger ---- Eaux d'artifice (1953) 16mm, 13 min ---- Inauguration of the Pleasure Dome (1954) 16mm, 38 min ---- Scorpio Rising (1963) 16mm, 30 min ---- Rabbit's Moon (1971) 16mm, 16 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 48 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 48 ---- Gregory J. Markopoulos ---- Swain (1950) 16mm, 20 min ---- Twice A Man (1963) 16mm, 46 min ---- Ming Green (1966) 16mm, 7 min ---- Sorrows (1969) 16mm, 6 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Cheung fo (The Mission) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Cheung fo (The Mission) ---- Johnnie To, HK 1999 ---- Drehbuch: Yau Nai-hoi; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: Andy Chan; Musik: Chung Chi-wing; Darsteller*innen: Anthony Wong, Francis Ng, Jackie Lui, Roy Cheung, Lam Suet, Simon Yam, Wang Tian-lin. 35mm, Farbe, 88 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Szenen aus dem Alltag von fünf Leibwächtern, zugleich ein Meisterstück filmischer Choreografie. Nachdem ein Triadenboss knapp einen Mordanschlag überlebt, heuert er ein Quintett unterschiedlicher Typen an, die mit stoischer Ruhe ihrem lebensgefährlichen Job nachgehen. Dabei entsteht ein tiefes Band zwischen den Bodyguards, das auf die Probe gestellt wird. Die genialen Gangsterballaden von Jean-Pierre Melville waren immer schon ein entscheidender Einfluss für Johnnie To, mit The Mission gelang ihm die essenzielle Verdichtung. Die zentralen Schusswechsel, darunter eine unvergessliche Konfrontation in einer Shoppingmall, sind Lehrstücke der Action-Inszenierung, kommen dabei fast ohne Bewegung aus: eine Frage des richtigen Blickfelds, begleitet vom unwiderstehlichsten Synthie-Soundtrack-Ohrwurm diesseits von John Carpenter. Zugleich eine bewegende Geschichte von Loyalität, mit minimalistischer Finesse dargebracht von Größen wie Anthony Wong und Lam Suet. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 7. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Face/Off - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Face/Off ---- John Woo, US 1997 ---- Drehbuch: Mike Werb, Michael Colleary; Kamera: Oliver Wood; Schnitt: Steven Kemper, Christian Wagner; Musik: John Powell; Darsteller*innen: John Travolta, Nicolas Cage, Joan Allen, Alessandro Nivola, Gina Gershon, Dominique Swain. 35mm, Farbe, 138 min. Englisch' ---- ' ---- Nachdem er bei einem Anschlag auf sein Leben den kleinen Sohn verloren hat, führt FBI-Agent Sean Archer (John Travolta) einen Rachefeldzug gegen den Terroristen Castor Troy (Nicolas Cage). Doch nach der Festnahme muss sich Archer kurzerhand in Troy verwandeln, um einen Bombenanschlag in Los Angeles zu verhindern: Mittels Science-Fiction-Wissenschaft lässt er sein Gesicht durch dasjenige seines Erzfeindes ersetzen. Der eignet sich im Gegenzug Archers Antlitz an. Die absurde Prämisse liefert John Woo die Basis für ein Feuerwerk aus virtuos choreografierten Action-Höhepunkten und komplexen Spiegelbildern: Mit Face/Off schien es für einen Moment möglich, die kinetische Kraft und subversive Anything-Goes-Attitüde des Hongkong-Kinos in die Traumfabrik zu schmuggeln. Die Hoffnung erwies sich als ebenso trügerisch wie die Images aus Hollywood, von denen der Gesichtertausch mit modernster Technik auch erzählt. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 8. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | A fei zheng chuan (Days of Being Wild) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: A fei zheng chuan (Days of Being Wild) ---- Wong Kar-wai, HK 1990 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai, Jeffrey Lau; Kamera: Christopher Doyle; Musik: Terry Chan; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Andy Lau, Carina Lau, Maggie Cheung, Tony Leung Chiu-wai. 35mm, Farbe, 93 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Alltagssplitter aus der Geschichte unmöglicher Lieben, repetitiv wie bei Hou Hsiao-hsien, halluzinierend hermetisch wie bei Terence Davies. Das besessene Leitmotiv: Einsamkeit. Ein sanfter Film über das Scheitern, Kino, das sich beim Sterben zusieht. Sieben Schicksale, sublim ineinander verwoben, verschachtelt, verschlungen. Days of Being Wild erträumt das Jahr 1960 in Hongkong. Der Film hält den Atem an, um zu spüren, wie lange ein Augenblick zu dauern vermag. Etwa: der Augenblick "eine Minute vor drei". Eine Obsession, die auch die des Protagonisten ist: Er sucht nach seiner Herkunft, als könnte er in ihr oder in den Sekunden vor drei Uhr den Sinn seiner todessehnsüchtigen Existenz finden. Auch die anderen Personen tauchen immer wieder in die Vergangenheit zurück oder werden von ihr heimgesucht. Ihre Sehnsüchte gelten anderen Orten: Manila, Macao, Amerika. Zeit und Raum lösen sich auf im Ungewissen, und am Ende des Films wartet der Tod. (H.T.) ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Planet Hongkong | Wong gok ka moon (As Tears Go By) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Wong gok ka moon (As Tears Go By) ---- Wong Kar-wai, HK 1988 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai, Jeffrey Lau; Kamera: Andrew Lau; Schnitt: Cheong Bei-dak, Kai Kit-wai; Musik: Danny Chung, Teddy Robin Kwan; Darsteller*innen: Andy Lau, Maggie Cheung, Jacky Cheung, Alex Man, Ronald Wong, Kong To-hoi. 35mm, Farbe, 98 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Wong Kar-wais bereits brillant orchestriertes Debüt, stilisiert im Geiste einer neuen Ära und einer anderen Kultur, überträgt Martin Scorseses Mean Streets nach Mongkok. Andy Lau und Jackie Cheung als junge Mitglieder eines Gangstersyndikats, der impulsive Jüngere zieht den Älteren mit in einen Hexenkessel der Gewalt. Die resultierenden Auseinandersetzungen setzt Wong kunstvoll in Szene: Bei beschleunigten Bewegungen verliert sich die Kamera in kinetischen Zeitlupenschlieren, während die rhythmische Cut-Up-Ästhetik Wongs Welterfolge wie Chungking Express vorwegnimmt, gerade in einer parallelen Liebesgeschichte (mit Maggie Cheung) vor dem Hintergrund großstädtischer Entfremdung. In der Mitte des Films gibt es eine meisterhaft zu Canto-Pop gestaltete Sequenz, in der sich die beiden Liebenden suchen und mehrfach verfehlen – als sie sich dann finden: ein Kuss, zu dem die Leinwand ein einziges Mal in Weiß erstrahlt. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chung hing sam lam (Chungking Express) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chung hing sam lam (Chungking Express) ---- Wong Kar-wai, HK 1994 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Andrew Lau; Schnitt: William Chang, Kai Kit-Wai, Kwong Chi-Leung; Musik: Frankie Chan, Michael Galasso, Roel A. García; Darsteller*innen: Brigitte Lin, Tony Leung Chiu-wai, Faye Wong, Kaneshiro Takeshi, Valerie Chow, Piggy Chan. 35mm, Farbe, 103 min. Kantonesisch mit dt./frz. UT ---- ' ---- Die Nacht im Hongkong der 1990er ist neonfarben. Wie Wong Kar-wai das mit den Kameramännern Andrew Lau (in Episode eins, gedreht im Gebäudekomplex Chungking Mansions) und Christopher Doyle (in Episode zwei) inszeniert, wurde stilprägend: Eine bewegte Handkamera und das Spiel mit Zeitlupe und Zeitraffer übersetzen die pulsierende Energie der Stadt und das Innenleben der Protagonist*innen in hypnotisierende Bilder. Spielerisch ist Wongs Umgang mit Narration und Genres wie Film noir, Musikvideo und Romantic Comedy, wenn er in voneinander Geschichten von zwei Polizisten erzählt, die jeweils von ihrer Freundin verlassen werden und sich neu (unglücklich) verlieben. Denn wieder erweisen sich die Frauen als äußerst eigenständig. Kongenial der Soundtrack, von "California Dreaming" bis zu Cantopop-Coverversionen von 90er-Hits, interpretiert von Schauspielerin Faye Wong (im Film großartig unkonventionell als Kellnerin des Imbissstands "Midnight Express"), als Sängerin eine der populärsten Künstlerinnen Asiens. (A.P.) ---- ' ---- Einführung von'<span style="font-weight: 700 !important;">Christoph Huber'am 27. Februar 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 27. Februar 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Duo luo tian shi (Fallen Angels) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Duo luo tian shi (Fallen Angels) ---- Wong Kar-wai, HK 1995 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle; Schnitt: William Chang, Wong Ming-lam; Musik: Roel A. Garcia, Frankie Chan; Darsteller*innen: Leon Lai, Michelle Reis, Takeshi Kaneshiro, Charlie Yeung, Karen Mok. 35mm, Farbe und sw, 96 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Das nächtliche Gegenstück zu Chunking Express. In dieser Neo-noir-Killerkomödie verschlingen sich zwei Handlungsstränge zu einem experimentellen Drama der Einsamkeit. Fünf Protagonist*innen mäandern auf der Suche nach Liebe durch eine Farbsymphonie auf der Nachtseite Hongkongs: Ein melancholischer Auftragskiller, seine heimlich in ihn verliebte Agentin und seine Ex-Freundin auf der einen Seite. Ein stummer Kleinkrimineller, der bei seinem Vater wohnt, und die redselige Cherry auf der anderen. Christopher Doyles Kamera mischt Punk und Plastik mit Videoavantgarde und erzeugt durch Filter und Weitwinkellinsen einen visuellen Rausch voller Sogwirkung. Frankie Chans Pastiche von Trip-Hop- und Popsongs durchpulst dieses Großstadtmärchen mit dem Rhythmus der Verlorenheit. (T.W.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chun gwong cha sit (Happy Together) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chun gwong cha sit (Happy Together) ---- Wong Kar-wai, HK 1997 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle; Musik: Danny Chung; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Tony Leung Chiu-wai, Chang Chen, Gregory Dayton. 35 mm, Farbe und sw, 99 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- "Imagine me and you ...": Hergeleitet vom unwiderstehlichen Sixties-Pop-Gassenhauer der Turtles ist schon der Titel von Happy Together blanke Ironie. Zwei Männer aus Hongkong in Argentinien, ihre Beziehung zerbröselt, einer lernt einen jungen Taiwanesen kennen. Verkehrte Welt: Die asiatische Heimat steht im Gegenschnitt Kopf, ein antipodisches Bild für den Versuch, zusammenzukommen – und dessen Scheitern. Ein Starfilm für die Hongkong-Ikonen Leslie Cheung und Tony Leung Chiu-wai (sowie Taiwan-Popstar Chang Chen), dessen wahrer Superstar aber Regisseur Wong Kar-wai ist, gerade auf dem Sprung in eine Spitzenposition der A-Festival-Liga. Weniger Handlung und Dramaturgie formen das Thema seines Films, als der von Manuel Puig beeinflusste Stil. Wechselnde Erzähler, Geschwindigkeitssprünge in Christopher Doyles frenetischen Bildfolgen, Wechsel von Farbe zu Schwarzweiß: Formen der Trennung, übersetzt in vollendeten Manierismus. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Fa yeung nin wa (In the Mood for Love) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Fa yeung nin wa (In the Mood for Love) ---- Wong Kar-wai, HK/FR/TH 2000 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Mark Lee; Musik: Michael Galasso, Umebayashi Shigeru; Darsteller*innen: Tony Leung Chiu-wai, Maggie Cheung, Ping Lam-siu, Rebecca Pan. 35mm, Farbe, 98 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Suche nach der verlorenen Zeit: Sehnsucht nach dem fernen Hongkong der Jahre 1962 bis 1966, der Kinderzeit des Farbraumstimmungskünstlers Wong Kar-wai. Sehnsucht auch nach einem zerbrechlichen Liebestraum, der hier als melancholisch betörendes Spiel schillernder Nuancen erinnert wird – in kreisenden Wiederholungen, deren innerstes Geheimnis sich nie preisgibt. Ein romantisches Kammerspiel. Seine Intensität verdankt sich der Zurückhaltung und der Rätselhaftigkeit, mit der die Gefühlsspuren gezogen sind: ein Mann und eine Frau, einsame Mietshausnachbarn, deren Ehepartner fremdgehen, kommen einander näher. Architektur des Delikaten, deren erschütternder Höhepunkt die sachte Berührung der Hände spätnachts im Taxi ist. Raffinesse sanft gleitender Emotionen, farblich und räumlich vollendet komponiert, streng wie berauschend, kongenial begleitet von Nat King Coles spanischen Schlagern. Film vom Vielleicht. Meisterschaft des Melodrams in der Möglichkeitsform. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | 2046 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: 2046 ---- Wong Kar-wai, HK 2004 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle, Kwan Pun-leung; Schnitt: William Chang; Musik: Shigeru Umebayashi; Darsteller*innen: Tony Leung Chiu-wai, Zhang Ziyi, Gong Li, Faye Wong, Kimura Takuya, Carina Lau. 35mm, Farbe, 110 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Nach dem Riesenerfolg von In the Mood for Love wurde Wongs nächster Film mit Spannung erwartet, angestachelt von einer über fünf Jahre dauernden Produktionsphase, in der sich Wong im Labyrinth seiner eigenen Kinoträume verlor. Schon der Titel des Films ist ein Mysterium: ein Zukunftsdatum? Ein utopischer Ort? Oder doch nur die Nummer eines Zimmers in jenem Hotel in Singapur, in dem im Jahr 1966 ein Schriftsteller (Tony Leung Chiu-wai) sitzt und an einem Science-Fiction-Roman (namens 2046) schreibt, während er von den Erinnerungen an frühere Liebesbeziehungen (Zhang Ziyi, Gong Li, Faye Wong) überwältigt wird? Während die Geschichte in traumhafter Stasis versinkt, verliert sich Wong in fiebrigen Kinoträumen, die zwischendurch Fassbinder, Alain Resnais oder François Truffaut beschwören, aber vor allem seine eigenen. Eines der faszinierendsten und edelsten Rätselobjekte im Kino des neuen Millenniums. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chuen zik saat sau (Fulltime Killer) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chuen zik saat sau (Fulltime Killer) ---- Johnnie To, Wai Ka-Fai, HK 2001 ---- Drehbuch: Wai Ka-Fai, Joey O'Bryan nach dem Roman von Pang Ho-cheung; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: David M. Richardson; Musik: Alex Khaskin, Guy Zerafa; Darsteller*innen: Andy Lau, Takashi Sorimachi, Simon Yam, Kelly Lin, Cherrie Ying. 35mm, Farbe, 101 min. Kantonesisch mit engl. UT' ---- ' ---- "Auch schlechte Filme haben gute Trailer", sagt Lok Tok-Wah (Andy Lau): "Unsere Leben sollten genau so aufregend sein." Das setzt Lok in die Tat um: Er ist Auftragsmörder und imaginiert seine Existenz als Fulltime Killer wie ein Drehbuch, das ihn seine Lieblingsfilme nachspielen lässt, von Alain Delons eiskaltem Engel aus Le Samouraï bis zu den Gangstern mit US-Präsidentenmasken in Point Break. Lok will sich den Spitzenplatz unter den Berufskillern sichern: Sein Kontrahent ist ein zurückhaltender Japaner, der in dieselbe Videothekarin verliebt ist. Der Großstadtdschungel wird zum mörderischen Spielplatz in diesem Virtuosenstück von Johnnie To und seinem kongenialen Partner Wai Ka-fai. Wilden Inszenierungsideen und cinephilen Referenzen scheinen keine Grenzen gesetzt, aber der Adrenalinrausch postmoderner Action-Kaskaden ist nicht, wie sonst so oft, Selbstzweck, sondern schnittiges Vehikel für eine Meditation über das Schicksal. (C.H.) ---- ' ---- Mit besonderem Dank an Richard I. Suchenski, der seine private Filmkopie der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums zur Aufbewahrung übergeben hat. ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 10. März 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Paycheck - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Paycheck ---- John Woo, US 2003 ---- Drehbuch: Philip K. Dick, Dean Georgaris nach der Kurzgeschichte von Philip K. Dick; Kamera: Jeffrey L. Kimball; Schnitt: Christopher Rouse, Kevin Stitt; Musik: John Powell; Darsteller*innen: Ben Affleck, Aaron Eckhart, Uma Thurman, Paul Giamatti, Colm Feore, Joe Morton. 35mm, Farbe, 119 min. Englisch' ---- ' ---- In naher Zukunft arbeitet Michael Jennings (Ben Affleck) als Ingenieur an der Nachkonstruktion komplexer Geräte. Bei Bezahlung wird ihm das Gedächtnis gelöscht, damit das Wissen über den Auftrag geheim bleibt. Sein letzter Job hätte ihm 92 Millionen Dollar bringen sollen, doch stattdessen erhält er nur ein Kuvert mit nutzlosem Kleinkram – auf eigenen Wunsch! Als er prompt in Gefahr gerät, lässt sich der vermeintliche Krempel lebensrettend verwenden ... "All at once he was in motion", lautet der erste Satz von Philip K. Dicks gleichnamiger Kurzgeschichte, die John Woo als schnörkellosen Actionthriller adaptiert, der sich auf bekannte Versatzstücke verlässt, aber ausnahmsweise eine essenzielle Qualität des großen Science-Fiction-Autors bewahrt: Im Gegensatz zu Verfilmungen wie Blade Runner oder Minority Report kleidet Paycheck Dicks erstaunliche Ideen nicht in Zukunftsvisionen, sondern setzt auf ihre Interaktion mit der Gegenwart. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Sip si 32 doe (Beyond Hypothermia) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Sip si 32 doe (Beyond Hypothermia) ---- Patrick Leung, HK/KR 1996 ---- Drehbuch: Roy Szeto; Kamera: Arthur Wong; Schnitt: Wong Wing-ming; Musik: Ben Cheung; Darsteller*innen: Wu Chien-lien, Lau Ching-wan, Han Jae-seok, Shirley Wong, Kim Ki-joo. 35mm, Farbe, 85 min. Kantonesisch/Koreanisch mit dt. UT ---- ' ---- Eine wortkarge Auftragskillerin, die mit meisterhafter Präzision arbeitet, belohnt sich nach ausgeführten Aufgaben mit Besuchen bei einem Nudelstand: Der Koch, ein Ex-Gangster, unterhält sie mit seinen Geschichten. Bald entsteht so etwas wie Liebe, doch als einer ihrer skrupellos exekutierten Morde einen ebenso tödlichen Rächer auf den Plan ruft, wird das Paar in einen Todestanz verwickelt. Der erste Film der legendären Milky Way-Produktionsfirma (Stammdarsteller Lau Ching-wan spielt den Koch), die Mitbegründer Johnnie To durch Action-Meisterwerke wie Running Out of Time und The Mission bald international berühmt machte. Die Inszenierung von John Woos vormaligem Regieassistent Patrick Leung lässt deren furios stilisierte Choreografien bereits erahnen, bietet dabei mit seinen Gangwechseln von Thriller zu Romantik ein heißkaltes Wechselbad der Gefühle, das auf ein herzzerreißend konsequentes Finale hinsteuert. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 6. März 2025 ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 49 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 49 ---- Hans Richter ---- Rhythmus 21 (1921) 35mm, 4 min (16 B/Sek) ---- Rhythmus 23 [Fragment] (1923/24) 16mm, 4 min (16 B/Sek) ---- Filmstudie (1926) 35mm, 6 min (16 B/Sek) ---- Vormittagsspuk (1927) 16mm, 6 min ---- Inflation (1928) 16mm, 3 min ---- Rennsymphonie (1928) 16mm, 8 min (16 B/Sek) ---- Der Zweigroschenzauber (1929) 35mm, 3 min (18 B/Sek) ---- Alles dreht sich, alles bewegt sich (1929) 16mm, 3 min ----  ---- Len Lye ---- A Colour Box (1935) 35mm, 3 min ---- Rainbow Dance (1936) 35mm, 4 min* ---- Trade Tattoo (1937) 35mm, 6 min ---- Rhythm (1957) 16mm, 1 min ---- Free Radicals (1958) 16mm, 4 min ----  ---- Paul Sharits ---- N:O:T:H:I:N:G (1968) 16mm, 35 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film ---- ' ---- *Herzlichen Dank an Christine König, die im Rahmen des Projekts Filmpatenschaft den Erwerb dieses Films für die Sammlung des Filmmuseums finanziert hat. 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 50 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 50 ---- Jonas Mekas ---- Zefiro Torna or Scenes From the Life of George Maciunas (1992) 16mm, 37 min ---- The Brig (1964) 35mm, 66 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dip huet seung hung (The Killer) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dip huet seung hung (The Killer) ---- John Woo, HK 1989 ---- Drehbuch: John Woo; Kamera: Wong Wing-hang; Musik: Lo Lowell; Darsteller*innen: Chow Yun-fat, Danny Lee, Sally Yeh, Chu Kong, Kenneth Tsang. 35mm, Farbe, 111 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Bei einer Schießerei blendet der Auftragsmörder Ah Jong die Nachtclubsängerin Jennie durch das Mündungsfeuer seiner Pistole. Von Schuldgefühlen zerwühlt, wird Ah Jong zum Schutzengel der blinden Schönen – was so weit geht, dass er ihr eine Augenoperation finanzieren will. Nur: Dafür müsste er noch einmal zur Waffe greifen ... Das internationale Durchbruchswerk von John Woo versammelt alle Themen und Formen, die man seither mit seinem Schaffen assoziiert: Männer halten sich gegenseitig Pistolen an den Schädel, Tauben stieben bei allen sich bietenden Gelegenheiten auf, Blickwechsel werden in Montageexzessen zelebriert, Schießereien gleichen Opernduetten. The Killer ist ein zutiefst kantonesisches Melodram über Ehre unter Männern und das Enigma der Liebe, in dem Jean-Pierre Melville wild gekreuzt wird mit Sam Peckinpah und Chang Cheh wiedergeboren im Zeichen des Vaters Martin Scorsese. Ein großer Film, dem die Zeit wohltut. (O.M.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 27. Februar 2025 ----  ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 27. Februar 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Jing wu men (Fist of Fury) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Jing wu men (Fist of Fury) ---- Lo Wei, HK 1972 ---- Drehbuch: Lo Wei, Ni Kuang; Kamera: Chen Ching-chu; Musik: Joseph Koo; Darsteller*innen: Bruce Lee, Nora Miao, Riki Hashimoto, Robert Baker, Lo Wei, Jackie Chan. 35mm, Farbe, 105 min Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Davor: The Real Bruce Lee [Trailer] ---- Kim Shi-hyeon, Jim Markovic, HK 1973. 35mm, Farbe, 3 min. Englisch' ---- ' ---- Bei der Rückkehr in die Kampfkunstschule erfährt Chen Zhen (Bruce Lee), dass sein Meister verstorben ist. Bei der Trauerfeier kommen Störenfriede aus dem Judo-Dojo der verhassten japanischen Besatzer und provozieren mit Wort, Tat und beleidigendem Schild. Chen Zhen sieht rot. Der frühe Tod des als Held verehrten Kampfkünstlers Huo Yuanjia im Jahre 1910 ist von Mythen umrankt, die fiktive Version der Hintergründe in Fist of Fury sollte zum Schlüsselstein im mysteriösen Mosaik eines ebenso jung ums Leben gekommenen (Kino-)Kampfkunst-Mythos werden. Bruce Lees Narziss-Charisma und seine innovative Kampftechnik verhalfen dem Kung-Fu-Film zum internationalen Durchbruch. Fist of Fury blieb Lees filmisch bester Beitrag zum Genre, durchpulst von seiner rhythmischen Präzision und der Heftigkeit seiner Person(a): eine Übung in kaum unterdrückter Hysterie zu seiner ikonenmalerischen Verewigung als Märtyrer für die Nationalehre. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 9. März 2025 ----  
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SUMMARY: Duisburger Filmwoche | Der Versuch zu leben - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Der Versuch zu leben ---- Johann Feindt, DE 1983 ---- Drehbuch, Schnitt: Johann Feindt; Kamera: Karl Siebig; Musik: Richard Wester. DCP (von 16mm), Farbe, 89 min. Deutsch ---- ' ---- Johann Feindt arbeitete einst als Medizinalassistent im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg. Dorthin kehrte er zurück, um seinen Abschlussfilm an der Filmschule zu drehen. Ohne Kommentar, auf 16mm, den Prinzipien des Direct Cinema folgend, beobachtet der Filmemacher das ärztliche Fachpersonal im Umgang mit offenen Wunden, ums Leben kämpfenden Menschen, sturen Patient*innen und psychologischen Grenzsituationen. Das Krankenhaus wird unter seinem Blick zu einem überlaufenden Auffangbecken menschlicher Probleme. Statt sich jedoch in der bloßen Geste zu verlieren und jene zu feiern, die das System unter extremer (Selbst-)Ausbeutung am Leben halten, wie das in vergleichbaren Filmen immer wieder geschieht, verweist der Film auf die drohende Kapitulation einer Gesellschaft vor dem eigenen Elend. Ein bestürzendes Werk, durch das man den Satz "Keiner kümmert sich." mit ganz anderen Ohren hört. (P.H.) ---- ' ---- Einführung von Eva Königshofen ----  
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SUMMARY: Duisburger Filmwoche | Durchgangsland - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Durchgangsland ---- Daniel Fill, AT 2024 ---- Konzept: Gerd Sulzenbacher;'<span style="font-weight: 700 !important;">Kamera:'Samira Fux;'Schnitt: Maria Lisa Pichler;'Sounddesign: Ulrich Dallinger. DCP, Farbe, 75 min. Italienisch/ Deutsch/Englisch mit dt. UT ---- ' ---- Seit 2019 wird zwischen Innsbruck und dem südtirolischen Franzensfeste der Brennerbasistunnel gebaut, der bei Inbetriebnahme (geplante Fertigstellung 2032) der längste Eisenbahntunnel der Welt sein wird. Daniel Fill harrt mit der Kamera am Bahnhof in Franzensfeste aus, besucht Familien im Ort, begegnet Arbeiter*innen und zeichnet so das Porträt einer diversen Transitlandschaft im Widerspruch. Migrantische Träume treffen auf Rassismus, leistbare Mieten auf harte Arbeitsbedingungen. In Gesprächen und zurückhaltenden Beobachtungen gelingt ein Bild der Menschen als "Schatten", wie es einer der Protagonist*innen ausdrückt. Normalerweise gehen diese Schatten an einem vorüber, aber hier betrachtet man sie genauer und folgt ihren Geschichten. Dabei zeigt sich, dass ein unvermittelter Zugang mit den oft verschmähten talking heads immer noch eine veritable dokumentarische Strategie sein kann, um Wirklichkeit sichtbar zu machen. (P.H.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Daniel Fill ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Duisburger Filmwoche | Picture of Light - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Picture of Light ---- Peter Mettler, CA/CH 1994 ---- Drehbuch, Kamera: Peter Mettler; Schnitt: Peter Mettler, Mike Munn; Musik: Jim O'Rourke. DCP (von 16mm), Farbe, 87 min. Englisch mit dt. UT' ---- ' ---- Beim Versuch das Polarlicht auf Film zu bannen, durchstreift Peter Mettler nicht nur die Eislandschaften Kanadas, sondern begibt sich auch auf einen kritischen Konfrontationskurs mit einer von Bildern beherrschten Kultur. Zwischen einer philosophisch angehauchten Voice-Over-Erzählung, ins Transzendentale schielenden Naturaufnahmen und kuriosen Begegnungen zwischen Mensch und Tier offenbart sich eine Welt, in der jedwede Erfahrung einer Wirklichkeit Gefahr läuft, zu einem weiteren Bild in der alles erstickenden Bilderflut zu werden. Die Flüchtigkeit des Lichts rettet hier die Wahrnehmung und das Kino schillert einmal mehr gerade dann, wenn es an seine Grenzen stößt. Ein herausragender und besonders stark ins Heute nachhallender Vertreter jenes unbenannten Genres, bei dem Menschen mit einer Kamera ans sprichwörtliche Ende der Welt reisen, um Bilder zu finden, die noch nicht verbraucht sind. (P.H.) ---- ' ---- Einführung von'Patrick Holzapfel ----  
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SUMMARY: Duisburger Filmwoche | Arancia Bruciata - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Arancia Bruciata ---- Clémentine Roy, DE/FR 2024 ---- Drehbuch, Kamera: Clémentine Roy; Schnitt: Ninon Liotet. DCP, Farbe, 74 min. Italienisch mit engl. UT' ---- ' ---- Codici di geometria esistenziale, Geheimschriften einer existenziellen Geometrie, das las der große Franco Battiato in einem seiner berühmtesten Lieder einst im Flug der Vögel. Auch die Mitglieder einer divinatorischen Gruppe in Süditalien sind in dieser fast vergessenen Kunst der Auguren geschult, die im Flug der Vögel Botschaften zu erkennen wussten. Clémentine Roy beweist in behutsamen Beobachtungen, dass derlei Verbundenheit mit den scheinbar kleinen Gesten der Umgebung nichts mit Esoterik zu tun haben müssen, sondern dass sie vielmehr einer erhöhten Aufmerksamkeit entwachsen, die sich gegen den Lärm der Zeit stemmt. So zeigt der Film mit großer Ruhe Menschen, die mit Pflanzen arbeiten, in den Himmel schauen und sich gegen die zynische Politik ihres Landes wehren. Gleichzeitig begleitet er so auch das Entstehen eines utopischen Potenzials in bzw. trotz einer sich schnell zersetzenden Welt. (P.H.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Clémentine Roy ----  
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SUMMARY: Kino für die Kleinsten  | Filmtricks - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Filmtricks ---- Der Mann mit dem Gummikopf ---- Georges Méliès. FR, 1901, 35mm, sw, 2 min ---- Fadenspiele 2 ---- Ute &amp; Detel Aurand. DE, 2003, DCP, Farbe, 8 min ---- Farbversuchsprogramm ---- Stefanie Weberhofer. AT, 2022, DCP, Farbe, 5 min ---- Die Reise durch das Unmögliche ---- Georges Méliès. FR, 1904, 35mm, handkoloriert, 20 min ---- ' ---- Schon in den allerersten Jahren des Kinos ist entdeckt worden: Film eignet sich nicht nur dafür, die Wirklichkeit festzuhalten, sondern auch für Zaubertricks. Im frühen Kino haben Filmemacher*innen die kreativsten Methoden entwickelt, um Illusionen zu erschaffen. Dinge und Personen konnten in Sekundenschnelle auftauchen und ebenso plötzlich wieder verschwinden. Sie konnten die Farbe wechseln, die Größe verändern, zerplatzen, einfrieren, und und und ... Bis heute werden diese Filmtricks verwendet, und viele Leute tüfteln nach wie vor daran, mit ihnen die schönsten Effekte zu erzeugen. In diesem Programm schauen wir uns ein paar dieser Tricks an und überlegen gemeinsam: Wie ist das wohl gemacht worden? (Stefan Huber) ----  ---- Mit Stefan Huber und Pia Wurzer ---- ' ---- Ab 3 Jahren / Eintritt: 4,50 Euro pro Person, Ermäßigung mit WIENEXTRA-Kinderaktivcard (3 Euro pro Person) 
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SUMMARY: Duisburger Filmwoche | Monolog Digital - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Monolog Digital ---- Sabine Fröhlich, DE 1988 ---- Drehbuch, Schnitt: Sabine Fröhlich; Kamera: Pia Landmann. DCP (von 16mm), Farbe, 60 min. Deutsch ---- ' ---- "If A größer B go to ...", so beschreibt einer der Programmierer in diesem Porträt der Stunde Null der Spracherkennung seine Dialoge mit den Computern. Es sei eine neue Sprache, die nach einfachster Logik und Ja-Nein-Prinzipien aufgebaut sei. Ende der 1980er widmet sich Sabine Fröhlich in sieben Kapiteln den mal komischen, mal philosophischen, mal spröden Versuchen, mit und durch Maschinen zu sprechen. Zwischen Fehlern, Codes und dadaistisch angehauchtem Gebrabbel entdeckt sie in Nahaufnahmen von Menschen, die auf Bildschirme starren, jene Intimität im digitalen Raum, die heute so vertraut ist. Ganz nebenbei erzählt der Film von einer Suche nach bildlichen Entsprechungen des Virtuellen, sei es in Aufnahmen von Wolken, von Swimmingpools oder in verpixelten Oberflächen. Frankenstein steckt hier noch in den Kinderschuhen, ein Porträt des Programmierers als junger Mann vor seiner Weltherrschaft. (P.H.) ---- ' ---- Einführung von Alexander Scholz ----  
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SUMMARY: Duisburger Filmwoche | Was hast du gestern geträumt, Parajanov? - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Was hast du gestern geträumt, Parajanov? ---- Faraz Fesharaki, DE 2024; Kamera: Faraz Fesharaki, Moritz Friese, Shahab Fotouhi; Schnitt: Faraz Fesharaki; Musik: Rahi Sinaki; Darsteller*innen: Mitra Kia, Hasan Fesharaki, Faraz Fesharaki, Rahi Sinaki. DCP, Farbe, 82 min. Deutsch/Farsi mit dt. UT ---- ' ---- Über zehn Jahre hat der in Berlin lebende Iraner Faraz Fesharaki Videocalls mit seinen Eltern und seinem Cousin aufgezeichnet, um schließlich zu bemerken, dass er damit Material für einen Film gesammelt hatte. Material für einen poetischen Film, der in großteils verpixelten Bildern von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Kommunikation berichtet. Man folgt anekdotischen Szenen auf den Screens in Berlin, Isfahan und Linz, bald geht es um die Rechte der Frauen im Iran, bald um geteilte Erinnerungen, bald um Kaki aus dem Garten. Als die digitalen Übertragungen dem Bedürfnis nach Nähe nicht mehr genügen, kommen die Eltern nach Berlin. Man hält die Luft an, wenn sie die Wohnung des Sohnes betreten, denn sie betreten nicht nur eine fremde Welt, sondern sie treten auch aus dem digitalen Raum in die Gegenwärtigkeit. Ein stiller Schmerz spricht aus den Bildern. Ozus Tokyo Story für die Internetgeneration. (P.H.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Faraz Fesharaki ----  
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SUMMARY: CoS: Lav Diaz (8) | Melancholia - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Melancholia ---- Lav Diaz, PH 2008  ---- Drehbuch, Kamera, Schnitt: Lav Diaz; Darsteller*innen: Angeli Bayani, Perry Dizon, Malaya, Roeder Camanag. DCP, sw, 450 min. Filipino mit engl. UT' ---- ' ---- "Warum ist so viel Traurigkeit und zu viel Wahnsinn in dieser Welt? Ist Glück nur ein Konzept? Ist Leben nur ein Prozess, um den Schmerz des Menschen zu messen?" Diese drei Fragen stellte Lav Diaz der Premiere von Melancholia bei den Filmfestspielen Venedig voran, wo sein herausragender Film den Hauptpreis des Zweitwettbewerbs Orizzonti gewann. Poetisch wird darin einerseits konsequent die Diaz-Ästhetik weitergeführt: epische Laufzeit und detailgenaue Beobachtung erlauben lebensechte Versenkung in die Schicksale der Protagonist*innen. Hier sind es eine Prostituierte, ihr Zuhälter und eine Nonne, deren Dasein in einer schönen nördlichen philippinischen Provinz sich buchstäblich als Traumatherapie entpuppt. Was bleibt vom Wunsch nach Revolution? So wird Melancholia andererseits zur selbstkritischen Hinterfragung: Nichts ist, was es scheint – in Schichten offenbart sich die spirituelle Entwurzelung und Verzweiflung einer Nation. (C.H.) ---- ' ---- 30-minütige Pause nach ca. 215 min ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Paycheck - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Paycheck ---- John Woo, US 2003 ---- Drehbuch: Philip K. Dick, Dean Georgaris nach der Kurzgeschichte von Philip K. Dick; Kamera: Jeffrey L. Kimball; Schnitt: Christopher Rouse, Kevin Stitt; Musik: John Powell; Darsteller*innen: Ben Affleck, Aaron Eckhart, Uma Thurman, Paul Giamatti, Colm Feore, Joe Morton. 35mm, Farbe, 119 min. Englisch' ---- ' ---- In naher Zukunft arbeitet Michael Jennings (Ben Affleck) als Ingenieur an der Nachkonstruktion komplexer Geräte. Bei Bezahlung wird ihm das Gedächtnis gelöscht, damit das Wissen über den Auftrag geheim bleibt. Sein letzter Job hätte ihm 92 Millionen Dollar bringen sollen, doch stattdessen erhält er nur ein Kuvert mit nutzlosem Kleinkram – auf eigenen Wunsch! Als er prompt in Gefahr gerät, lässt sich der vermeintliche Krempel lebensrettend verwenden ... "All at once he was in motion", lautet der erste Satz von Philip K. Dicks gleichnamiger Kurzgeschichte, die John Woo als schnörkellosen Actionthriller adaptiert, der sich auf bekannte Versatzstücke verlässt, aber ausnahmsweise eine essenzielle Qualität des großen Science-Fiction-Autors bewahrt: Im Gegensatz zu Verfilmungen wie Blade Runner oder Minority Report kleidet Paycheck Dicks erstaunliche Ideen nicht in Zukunftsvisionen, sondern setzt auf ihre Interaktion mit der Gegenwart. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Chun gwong cha sit (Happy Together) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Chun gwong cha sit (Happy Together) ---- Wong Kar-wai, HK 1997 ---- Drehbuch: Wong Kar-wai; Kamera: Christopher Doyle; Musik: Danny Chung; Darsteller*innen: Leslie Cheung, Tony Leung Chiu-wai, Chang Chen, Gregory Dayton. 35 mm, Farbe und sw, 99 min. Kantonesisch mit dt. UT  ---- ' ---- "Imagine me and you ...": Hergeleitet vom unwiderstehlichen Sixties-Pop-Gassenhauer der Turtles ist schon der Titel von Happy Together blanke Ironie. Zwei Männer aus Hongkong in Argentinien, ihre Beziehung zerbröselt, einer lernt einen jungen Taiwanesen kennen. Verkehrte Welt: Die asiatische Heimat steht im Gegenschnitt Kopf, ein antipodisches Bild für den Versuch, zusammenzukommen – und dessen Scheitern. Ein Starfilm für die Hongkong-Ikonen Leslie Cheung und Tony Leung Chiu-wai (sowie Taiwan-Popstar Chang Chen), dessen wahrer Superstar aber Regisseur Wong Kar-wai ist, gerade auf dem Sprung in eine Spitzenposition der A-Festival-Liga. Weniger Handlung und Dramaturgie formen das Thema seines Films, als der von Manuel Puig beeinflusste Stil. Wechselnde Erzähler, Geschwindigkeitssprünge in Christopher Doyles frenetischen Bildfolgen, Wechsel von Farbe zu Schwarzweiß: Formen der Trennung, übersetzt in vollendeten Manierismus. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 51 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 51 ---- Stan Brakhage ---- Loving (1956) 16mm, 4 min ---- Anticipation of the Night (1958) 16mm, 40 min ---- Window Water Baby Moving (1959) 16mm, 12 min ---- The Dead (1960) 16mm, 10 min ---- Fire of Waters (1965) 16mm, 6 min ---- Love Making 1–4 (1968) 16mm, 36 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 52 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 52 ---- Gregory J. Markopoulos ---- The Illiac Passion [Fragment] (1964–67) 16mm, 32 min ---- Galaxie (1966) 16mm, 82 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch'<a href="https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?j-j-url=/shop/shop_detail&amp;shop_produkte_id=1277978370945&amp;ss1=y">Was ist Film 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Wong Fei-hung (Once Upon a Time in China) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Wong Fei-hung (Once Upon a Time in China) ---- Tsui Hark, HK 1991 ---- Drehbuch: Tsui Hark, Tang Pik-yin, Yuen Kai-chi, Leung Yiu-ming; Kamera: Ardy Lam, Bill Wong, David Chung, Arthur Wong, Wingo Chan, Wilson Chan; Musik: Romeo Díaz, James Wong; Darsteller*innen: Jet Li, Yuen Biao, Rosamund Kwan, Jacky Cheung, Kent Cheng, Wu Ma. 35mm, Farbe, 117 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- China im späten 19. Jahrhundert. Der legendäre Kampfkunstmeister Wong Fei-hung trainiert eine lokale Bürgerwehr gegen den drohenden Ansturm ausländischer Kräfte und wirkt nebenbei als Mediziner. Die Heimkehr einer schönen, keineswegs leiblich verwandten "Tante" (Rosamund Kwan) nach Jahren im Ausland stürzt ihn nicht nur wegen ihrer fremdartigen Modernisierungsideen in romantische Verwirrung. Als sich Wongs ungesitteter Rivale in die Tante verliebt, eskalieren die Auseinandersetzungen – doch der wirkliche Gegner im Hintergrund sind westliche Menschenhändler. Ein Box-Office-Superhit, mit dem Tsui Hark im Alleingang das historische Martial-Arts-Genre revitalisierte und Jet Li zum Star machte. Neben kinetischen Kampfkunst-Höhepunkten – unvergesslich: die Balance-Schlacht auf Leitern – ist dies auch ein entscheidender Film über das nationale Selbstverständnis in Tsui Harks großem Kino-Geschichtsprojekt: ein Porträt Chinas als Land der vergebenen Möglichkeiten. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 9. März 2025 ----  
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SUMMARY: Mission: Impossible | Mission: Impossible - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible ---- Brian De Palma, US 1996 ---- Drehbuch: David Koepp, Robert Towne; Kamera: Stephen H. Burum; Schnitt: Paul Hirsch; Musik: Danny Elfman; Darsteller*innen: Tom Cruise, Jon Voight, Emmanuelle Béart, Jean Reno, Ving Rhames, Vanessa Redgrave. 35mm, Farbe, 116 min. Englisch' ---- ' ---- Die Agent*innen der Impossible Mission Force werden nach Prag geschickt, um einen Verräter zu stoppen. Doch der Einsatz endet in einem Desaster: Nur Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) überlebt, woraufhin er zum Hauptverdächtigen wird und alles daransetzt, den echten Drahtzieher zu finden. Der erste Mission: Impossible-Kinofilm treibt die ausgefuchsten Täuschungsmanöver der originalen TV-Serie auf die Spitze. Die Maskenspiele und falschen Fährten werden vom genialen Thrillerstilisten Brian De Palma gewohnt lustvoll zelebriert: In schweißtreibenden set pieces wie Ethan Hunts Einbruch in die CIA-Zentrale orchestriert er meisterhaft Suspense (und amüsiert sich mit Hitchcock-Variationen). Für De Palma war der Agenten-Blockbuster sein letzter Welterfolg, für Tom Cruise Auftakt einer Erfolgsserie. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Le petit monde de Don Camillo (Don Camillo und Peppone) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Le petit monde de Don Camillo (Don Camillo und Peppone) ---- Julien Duvivier, FR/IT 1952 ---- Drehbuch: René Brjavel, Julien Duvivier nach Erzählungen von Giovannino Guareschi; Kamera: Nicolas Hayer; Schnitt: Maria Rosada; Musik: Alessandro Cicognini; Darsteller*innen: Fernandel, Gino Cervi, Vera Talchi, Franco Interlenghi, Sylvie, Charles Vissières. 35mm, sw, 105 min. Französisch mit dt. UT ---- ' ---- Einer der größten Erfolge des europäischen Kinos und einer seiner schönsten populären Klassiker. Kein anderer Film hat das Bild vom (ländlichen) Nachkriegsitalien so geprägt wie diese Adaption der episodischen Bücher von Giovannino Guareschi und ihre Fortsetzungen. In einem Örtchen in der Poebene kommt es zu weltanschaulich motivierten Konfrontationen zwischen dem katholischen Priester Don Camillo (Fernandel in seiner Paraderolle) und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone (Gino Cervi mit Stalin-Schnauzer). Trotz aller Handgreiflichkeiten müssen die liebenswerten Kontrahenten dabei erkennen, dass sie sich ähnlicher sind als ihnen lieb ist. Mit Julien Duvivier holte man einen französischen Regiekapazunder für die Komödien-Koproduktion, um Vorwürfe des politisch Tendenziösen zu vermeiden: Er bereichert das berückende wie humorvolle Sittenbild einer kleinen Welt mit feiner Stimmungsmalerei. Wir dürfen ein letztes Mal die 35mm-Kopie der raren französischen Originalfassung zeigen, die parallel zur italienischen gedreht wurde. (C.H.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Matti Bunzl am 10. April 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 10. April 2025 ---- ' ---- Courtesy Cinémathèque suisse ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Ivan Groznyj (Ivan der Schreckliche) (Teil 1) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Ivan Groznyj (Ivan der Schreckliche)' ---- 1. TeilSergei Eisenstein, SU 1944–48 ---- Drehbuch: Sergei Eisenstein; Kamera: Ėduard Tissė, Andrej Moskvin; Musik: Sergei Prokofiev; Darsteller*innen: Nikolay Cherkasov, Mikhail Zharov, Andrej Abrikosov, Serafima Birman, Vsevolod Pudovkin. 35mm, Farbe und sw, 98 min, Russisch mit engl. UT' ---- ' ---- Ein später Triumph. Was sich in Aleksandr Nevskij zwitterhaft ankündigt, hat sich hier großartig vollendet: die vollkommene Umwandlung der filmischen Ausdrucksweise. Macht, Terror und Einsamkeit des Zaren Ivan IV. Vom strahlenden jungen Mann der Thronbesteigung zum diabolisch lauernden Greis: Ivan, Zar aller Russen, Reichsgründer Russlands, der die gewonnene, vermehrte Macht seiner selbst und des Landes mit dem Preis despotischen Alleinseins bezahlen muss. Ein Tyrann von Shakespearescher Tragik, ausgeliefert ans Zentrum seines Reichs, das ein Gefängnis ist – das Labyrinth des Kremls, von dessen weißen Mauern und dunklen Gewölben ihn die Antlitze gemalter Heiliger wie erstarrte Epiphanien zu beobachten scheinen. Die Stalin-Bürokratie hasste den zweiten Teil des Films, der dem Titelhelden nicht nur dämonische Größe, sondern Züge von Zweifel und Wahnsinn verleiht. Chaplin nennt Ivan Groznyj schlicht den besten je gedrehten historischen Film. (H.T.) ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 10. April 2025 ----  ---- Der <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1216730387413&amp;veranstaltungen_id=1739328616161">2. Teil von Ivan Groznyj wird am 11. April um 20.30 Uhr gezeigt. ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Bambi - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Bambi ---- David D. Hand &amp; Team, US 1942 ---- Drehbuch: Perce Pearce u.a. nach Felix Saltens Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde; Kamera: Max Morgan; Musik: Frank Churchill, Edward H. Plumb. 35mm, Farbe, 70 min. Deutsch ---- ' ---- Für Walt Disney war seine sechste Langfilmproduktion "the best picture I've ever made, the best ever to come out of Hollywood". Basierend auf dem Welterfolg des österreichischen Autors Felix Salten schildert Bambi den Entwicklungsroman des titelgebenden Weißwedelhirschkalbs und seiner Waldfreunde im charakteristischen Disney-Stil: Szenen von emotionaler Urgewalt – legendär: der traumatisierende Tod von Bambis Mutter durch die Kugel eines Jägers – sind eingebettet in die impressionistische, bestechend animierte Schilderung des Naturlebens und einen "zeitlosen", versierten Mix aus Pantheismus, Sentiment und patriarchalen Werten. Disney-Kinderfilme wie Bambi und Snow White wurden unmittelbar nach dem Krieg zu den größten Kassenerfolgen beim österreichischen Publikum, das sich mit den 1950ern Komödien wie Fanfaren der Liebe oder Don Camillo zuwandte. (C.H.) ---- ' ---- Wir zeigen die deutsche Synchronfassung, die als 35mm-Kopie in unserer Sammlung deponiert ist. ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Ivan Groznyj (Ivan der Schreckliche) (Teil 2) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Ivan Groznyj (Ivan der Schreckliche) ---- 2. TeilSergei Eisenstein, SU 1944–48 ---- Drehbuch: Sergei Eisenstein; Kamera: Ėduard Tissė, Andrej Moskvin; Musik: Sergei Prokofiev; Darsteller*innen: Nikolay Cherkasov, Mikhail Zharov, Andrej Abrikosov, Serafima Birman, Vsevolod Pudovkin. 35mm, Farbe und sw, 83 min, Russisch mit engl. UT' ---- ' ---- Ein später Triumph. Was sich in Aleksandr Nevskij zwitterhaft ankündigt, hat sich hier großartig vollendet: die vollkommene Umwandlung der filmischen Ausdrucksweise. Macht, Terror und Einsamkeit des Zaren Ivan IV. Vom strahlenden jungen Mann der Thronbesteigung zum diabolisch lauernden Greis: Ivan, Zar aller Russen, Reichsgründer Russlands, der die gewonnene, vermehrte Macht seiner selbst und des Landes mit dem Preis despotischen Alleinseins bezahlen muss. Ein Tyrann von Shakespearescher Tragik, ausgeliefert ans Zentrum seines Reichs, das ein Gefängnis ist – das Labyrinth des Kremls, von dessen weißen Mauern und dunklen Gewölben ihn die Antlitze gemalter Heiliger wie erstarrte Epiphanien zu beobachten scheinen. Die Stalin-Bürokratie hasste den zweiten Teil des Films, der dem Titelhelden nicht nur dämonische Größe, sondern Züge von Zweifel und Wahnsinn verleiht. Chaplin nennt Ivan Groznyj schlicht den besten je gedrehten historischen Film. (H.T.) ----  ---- Der <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1216730387413&amp;veranstaltungen_id=1739328616480">1. Teil von Ivan Groznyj wird am 10. April um 20.30 Uhr gezeigt. 
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Befreite Leinwand | Gone with the Wind - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Gone with the Wind ---- Victor Fleming (ungenannt: George Cukor, Sam Wood), US 1939 ---- Drehbuch: Sidney Howard, Ben Hecht nach dem Roman von Margaret Mitchell; Kamera: Ernest Halter, Lee Garmes; Musik: Max Steiner; Darsteller*innen: Clark Gable, Vivian Leigh, Leslie Howard, Olivia de Havilland, Hattie McDaniel. DCP (von 35mm), Farbe, 234 min. Englisch' ---- ' ---- Das Schicksal des Old South als Courths-Mahler-Sage, die es immerhin fertigbringt, die Ursachen und Umstände des Civil War mit magnolienfarbenen Garderoben, Technicolor-Großaufnahmen von Stars und einem rot wie Scharlach brennenden Atlanta zuzumalen. Wie lohnend sich Geschichtsschreibung privatistischer Natur auf dem Niveau Maxfield-Parrish-bunter Ansichtskarten gestaltet, sollte sich erweisen. Der von acht Academy Awards umschmeichelte "größte Box-Office-Schlager aller Zeiten" wurde 1977 wie selbstverständlich auch zum "besten Film aller Zeiten" gewählt. Legendenschmiede mit mehr als gesundem Verhältnis zum Dollar funktionierten ihn zum "Mythos" samt beiliegender Gebrauchsanweisung zur Kultverehrung um. Bei MGM wurde das Negativ, so darf man annehmen, in einer Goldschatulle verwahrt. (H.T.) ----  ---- 20 Minuten Pause' 
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Befreiung! Neuanfang? | The Glass Wall - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: The Glass Wall ---- Maxwell Shane, US 1953 ---- Drehbuch: Maxwell Shane, Ivan Tors; Kamera: Joseph F. Biroc; Schnitt: Herbert L. Strock; Musik: Leith Stevens; Darsteller*innen: Vittorio Gassman, Gloria Grahame, Ann Robinson, Douglas Spencer, Robin Raymond, Jerry Paris. 35mm, sw, 82 min. Englisch' ---- ' ---- Der ungarische Flüchtling und KZ-Überlebende Peter Kuban (Vittorio Gassman) kommt als blinder Passagier auf einem Schiff von Triest nach New York. Nachdem er entdeckt wird, wollen ihn die US-Behörden zurückschicken, weil er nicht beweisen kann, dass er während des Weltkriegs einem US-Soldaten geholfen hat. Also springt er über Bord und macht sich mit gebrochenen Rippen selbst auf die Suche nach einem Mann namens Tom, der irgendwo am Times Square Jazz spielt ... Ein erstaunlicher kleiner Noir-Krimi, bei dem das Motiv der verzweifelten Flucht eines unseligen Protagonisten durch den historischen Hintergrund außerordentliche Dimensionen bekommt. Die ironischen Wendungen bei der Verfolgungsjagd entwickeln genuine Tragik, das Finale ist schlichtweg atemberaubend: Die letzte Hoffnung führt Peter ins kürzlich gebaute, fast menschenleere UNO-Gebäude, wo er um Freiheit schreit und bis zum Dach hochgetrieben wird, bereit sich hinunterzustürzen ... (C.H.) ---- ' ---- Einführung Gregor Holzinger ----  ---- Freier Eintritt ---- ' ---- Die Reihe findet im Rahmen des Gedenkjahres anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt. ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Schneewittchen (Snow White and the Seven Dwarfs) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Schneewittchen (Snow White and the Seven Dwarfs) ---- David D. Hand &amp; Team, US 1937 ---- Drehbuch: Ted Sears, Richard Creedon nach Jacob und Wilhelm Grimm; Kamera: Maxwell Morgan; Musik: Leigh Harline, Paul J. Smith, Frank Churchill. 35mm, Farbe, 83 min. Deutsch ---- ' ---- Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Eine böse Stiefmutter trachtet Schneewittchen, die mit den Tieren des Waldes Freundschaft schließt und bei den sieben Zwergen Zuflucht findet, nach dem Leben. Das von den Brüdern Grimm 1812 veröffentlichte Märchen, von Disney 1937 als erste abendfüllende Animation der Filmgeschichte umgesetzt, wurde zu einem der erfolgreichsten transatlantischen Kulturtransfers und zum finanziell lukrativsten Werk der Disney-Studios. Wo in der deutschen Romantik "Neid und Hochmut wuchsen wie Unkraut in den Herzen," entwickelt Disney ein farbig skurriles Melodram um eine romantisch kindliche Schönheit, die sich zu Wildtieren zärtlich und zu bärtigen Kleinwüchsigen mütterlich verhält. Die handgemalte Animation verzaubert die Bewegung und der ausgeklügelte Einsatz von Multiplan-Kameras macht die gemalten Bildräume plastisch erfahrbar. So währt denn auch – dem Märchenprinzen sei Dank – selbst der Tod nicht ewig. (T.W.) ---- ' ---- Wir zeigen die deutsche Synchronfassung, die als 35mm-Kopie in unserer Sammlung deponiert ist. ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Fanfaren der Liebe - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Fanfaren der Liebe ---- Kurt Hoffmann, DE 1951 ---- Drehbuch: Heinz Pauck nach einem Drehbuch von Robert Thoeren und Michael Logan; Kamera: Richard Angst; Schnitt: Claus von Boro; Musik: Franz Grothe; Darsteller*innen: Dieter Borsche, Inge Egger, Georg Thomalla, Grethe Weiser, Oskar Sima, Ilse Petri. 35mm, sw, 91 min. Deutsch ---- ' ---- Das Remake von Fanfare d'amour (1935) wurde zum Kassenschlager bevor Billy Wilder mit Some Like It Hot (1959) die berühmteste Version vorlegte. Der Pianist Peter (Dieter Borsche) und der Bassist Hans (Georg Thomalla) suchen in verschiedenen Verkleidungen nach Engagements und geraten in die Damenkapelle Alpenveilchen. Schon auf der Zugfahrt zu ihrem ersten Engagement genießen sie den lockeren Umgang mit den Musikerinnen. Beide verlieben sich in Gaby (Inge Egger), die den Schwindel von Anfang an durchschaut. Grethe Weiser als resolute Kapellmeisterin Lydia d'Estée und Oskar Sima als lüsterner Hotelier Hallinger verfeinern mit ihrem ausgelassenen Spiel Fanfaren der Liebe zum komödiantischen Highlight. Auf die Frage, ob ihn die Bezeichnung "Fachmann für Unterhaltungsfilme" störe, antwortete Kurt Hoffmann: "Da hab ich gar nichts dagegen. Wenn Sie das kleine Wort gut noch davor setzen, dann bin ich zufrieden." (E.S.) ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Befreite Leinwand | Gone with the Wind - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Gone with the Wind ---- Victor Fleming (ungenannt: George Cukor, Sam Wood), US 1939 ---- Drehbuch: Sidney Howard, Ben Hecht nach dem Roman von Margaret Mitchell; Kamera: Ernest Halter, Lee Garmes; Musik: Max Steiner; Darsteller*innen: Clark Gable, Vivian Leigh, Leslie Howard, Olivia de Havilland, Hattie McDaniel. DCP (von 35mm), Farbe, 234 min. Englisch' ---- ' ---- Das Schicksal des Old South als Courths-Mahler-Sage, die es immerhin fertigbringt, die Ursachen und Umstände des Civil War mit magnolienfarbenen Garderoben, Technicolor-Großaufnahmen von Stars und einem rot wie Scharlach brennenden Atlanta zuzumalen. Wie lohnend sich Geschichtsschreibung privatistischer Natur auf dem Niveau Maxfield-Parrish-bunter Ansichtskarten gestaltet, sollte sich erweisen. Der von acht Academy Awards umschmeichelte "größte Box-Office-Schlager aller Zeiten" wurde 1977 wie selbstverständlich auch zum "besten Film aller Zeiten" gewählt. Legendenschmiede mit mehr als gesundem Verhältnis zum Dollar funktionierten ihn zum "Mythos" samt beiliegender Gebrauchsanweisung zur Kultverehrung um. Bei MGM wurde das Negativ, so darf man annehmen, in einer Goldschatulle verwahrt. (H.T.) ----  ---- 20 Minuten Pause' 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 53 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 53 ---- Joris Ivens &amp; Mannus Franken ---- Branding 1929, 35mm, 22 min (24 B/Sek) ----  ---- Richard Leacock ---- A Stravinsky Portrait 1966, 16mm, 57 min ----  ---- Peter Hutton ---- Images of Asian Music 1973–74, 16mm, 27 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1466089237635&amp;shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 54 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 54 ---- Karl Valentin ---- Im Photoatelier 1932, 35mm, 28 min. Mit Liesl Karlstadt ---- Theaterbesuch 1934, 35mm, 24 min. Mit Liesl Karlstadt ---- Der Zithervirtuose 1934, 35mm, 9 min. Mit Adolf Gondrell ----  ---- George Kuchar ---- Hold Me While I'm Naked 1966, 16mm, 15 min ---- Eclipse of the Sun Virgin 1967, 16mm, 12 min ---- Wild Night in El Reno 1977, 16mm, 6 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1466089237635&amp;shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film 
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SUMMARY: Schwedenbilder | Stockholmbilder - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Stockholmbilder ---- Stockholmsbilder Reinhold Holtermann, SE 1930, 16mm, 5 min. Stumm ---- Gamla stan Stig Almqvist u.a., SE 1931, DCP (von 35mm), 18 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- En dag i staden Pontus Hultén, Hans Nordenström, SE 1956, 16mm, 21 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- Ansikten i skugga Peter Weiss, SE 1956, 16mm, 14 min ---- Sightseeing Peter Nestler, SE 1968, DCP (von 16mm), 10 min ---- Bergtagen Solveig Nordlund, SE 1994, 35mm, 8 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- ' ---- Stockholm ist der beliebteste Schauplatz der meisten schwedischen Filme. Auch in vielen Experimentalfilmen diente die Stadt als Ambiente: Angefangen bei Holtermanns Umgestaltung durch weitreichende Montage wurde die Hauptstadt später von politisch engagierten Avantgardisten, Dadaisten, Filmemacher*innen aus dem deutschen Exil und militanten Filmemachern in den Blick genommen, die während der Nelkenrevolution in Portugal ausgebildet wurden. (S.R./M.G.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Stefan Ramstedt und Martin Grennberger ----  
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SUMMARY: Schwedenbilder | Optische Rhythmen - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Optische Rhythmen ---- Study in Optical Rhythm Björn Lüning, SE 1953, 16mm, 3 min ---- Antifilm Carl Slättne, SE 1962, DCP (von 16mm), 5 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- Amen Carl Slättne, SE 1964, 16mm (Doppelprojektion), 18 min ---- Velocipeden Union Kjell Johansson, SE 1964, 16mm, 9 min ---- Interferences Jan W. Morthenson, SE 1966, 35mm, 9 min ---- N Anne Robertsson, SE 1967, 16mm, 3 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- U-barn Öyvind Fahlström, SE 1968, 35mm, 27 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- Invasionen Carl Henrik Svenstedt, SE 1969, 35mm, 3 min ---- Coca nr 1 Olle Hedman, 1979, 16mm, 1 min ---- Film no 9 Olle Hedman, Nina Jouchims, SE 1980, 35mm, 1 min ---- ' ---- Die 1950er Jahre waren ein blühendes Jahrzehnt für den schwedischen Experimentalfilm, nicht zuletzt dank der Arbetsgruppen för film, einer losen Konstellation von Filmemacher*innen und Künstler*innen wie Mihail Livada, Peter Weiss und Eivor Burbeck. Björn Lünings Study in Optical Rhythm ist ein beispielhaftes Werk aus diesem Kontext und wird hier zusammen mit einigen Produktionen von Svenska Filmligan gezeigt, die für die Herstellung des ersten Doppelprojektionsfilms in Schweden bekannt sind, sowie mit formal strengen Filmen von Jan W. Morthenson, Anne Robertsson, Öyvind Fahlström und Olle Hedman, der abstrakte Animationen mit Werken verbindet, die mit den semantischen Verwerfungen zwischen Wort und Bild spielen. (S.R./M.G.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Stefan Ramstedt und Martin Grennberger ----  
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SUMMARY: Schwedenbilder | Reisebilder - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Reisebilder ---- Un miracle Pontus Hultén, Robert Breer, SE 1956, 16mm, 1 min ---- X Pontus Hultén, SE 1957, 16mm, 9 min ---- Travelog: Bilder från en resa Claes Söderquist, SE 1969, 16mm, 32 min ---- Kirsa Nicholina Gunvor Nelson, SE 1970, 16mm, 16 min ---- Reunion Gunvor Nelson, SE 1979, 16mm, 13 min ---- ' ---- Der Austausch zwischen internationalen Kinoströmungen und schwedischen Filmemacher*innen wird in diesem Programm deutlich, das mit zwei Animationsfilmen von Pontus Hultén beginnt, von denen einer in Zusammenarbeit mit Robert Breer entstand, und das mit Filmen von Claes Söderquist und Gunvor Nelson fortgesetzt wird. Söderquist (auch ein prominenter Filmkurator) dokumentierte seine Eindrücke aus den Vereinigten Staaten in einem experimentellen Reisebericht, während Gunvor Nelson ihre Umgebung in den USA und in Schweden mit einer vergleichbaren ästhetischen Neugier darstellte, wie ihr kürzlich entdeckter und restaurierter Film Reunion zeigt. (S.R./M.G.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Stefan Ramstedt und Martin Grennberger ----  
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SUMMARY: Schwedenbilder | Spannungsfelder - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Spannungsfelder ---- Tagning Narkomaner Peter Weiss, SE 1960, 16 mm, 6 min ---- Förvandla Sverige Jan Lindqvist, Stefan Jarl, SE 1974, 16 mm, 30 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- Renslakt vid Krutvattnet Louise O'Konor, SE 1967, 16 mm, 6 min ---- Russelltribunalen Staffan Lamm, SE 2004, 35 mm, 10 min. Schwedisch mit engl. UT' ---- Mass – Monument for a Capitalist Society Åsa Sjöström, SE 1976, 16 mm, 14 min ---- ' ---- Wie in anderen Ländern entstand auch in Schweden Ende der 1960er mit der Gründung des Verleihkollektivs FilmCentrum und des Verleihs Folkets bio politisch engagiertes Kino. Stefan Jarl und Jan Lindqvist waren zwei zentrale Akteure in diesem Milieu, und ihr nie fertiggestellter Film Förvandla Sverige bleibt eine der erschütterndsten Darstellungen der Auswirkungen des sozialdemokratischen Kapitalismus in Schweden. Dieses Werk wird neben Filmen gezeigt, die sich mit nationalen (O’Konors Renslakt vid Krutvattnet), internationalen (Lamms Russeltribunalen) und globalen Konflikten (Sjöströms Mass – Monument for a Capitalist Society) beschäftigen. (S.R./M.G.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Stefan Ramstedt und Martin Grennberger ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Hard Target - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Hard Target ---- John Woo, USA 1993 ---- Drehbuch: Chuck Pfarrer; Kamera: Russell Carpenter; Schnitt: Bob Murawski; Musik: Graeme Revell, Tim Simonec; Darsteller*innen: Jean-Claude Van Damme, Lance Henriksen, Yancy Butler, Arnold Vosloo, Douglas Rye, Mike Leinert. 35mm, Farbe, 96 min. Englisch' ---- ' ---- Der arbeitslose Matrose Chance Boudreaux (Jean-Claude Van Damme) wird in New Orleans von einer jungen Frau angeheuert, um bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Die Spur führt zur kriminellen Organisation von Emil Fouchon (Lance Henriksen), der mit Geld Obdachlose ködert: Sie werden zur Beute in mörderischen Menschenjagden, die er für andere Millionäre veranstaltet. Bald wird Boudreaux ins Visier genommen. John Woos erster US-Film schließt direkt an seine Honkong-Action-Erfolge an, während er seine Liebe zu Hollywoodgenres zelebriert. Das Menschenjagd-Thema geht auf den Pre-Code-Klassiker The Most Dangerous Game (1932) zurück, Woo interpretiert es als eine Art modernen Western in den Bayous von Louisiana und präsentiert Van Damme als Arbeiterklasse-Cowboy mittels Zeitlupen und stilisierter Bildsprache mit demselben Gusto wie Sergio Leone den jungen Clint Eastwood. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 18. April 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Tian mi mi (Comrades: Almost a Love Story) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Tian mi mi (Comrades: Almost a Love Story) ---- Peter Chan, HK 1996 ---- Drehbuch: Ivy Ho; Kamera: Jingle Ma; Schnitt: Chan Ki-hop, Kwong Chi-leung; Musik: Chiu Tsang-hei; Darsteller*innen: Maggie Cheung, Leon Lai, Eric Tsang, Kristy Yeung, Christopher Doyle, Joe Cheung. 35mm, Farbe, 116 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Ein Chinese (Leon Lai) kommt 1986 nach Hongkong, um sein Glück zu machen, doch er findet sich in der Großstadt nicht zurecht. Eine lebenslustige Zufallsbekanntschaft (Maggie Cheung) hilft ihm nicht nur mit der fremden Sprache Kantonesisch. Aus ihrer Freundschaft wächst mit der Zeit eine Romanze, der das Liebespaar zunächst aus Vernunftgründen entsagt ... Peter Chans wunderschönes, zartbitteres Melodram ist zugleich ein hinreißendes Porträt des Wandels seiner Heimatstadt in der Dekade vor dem Handover an China. Dass die entwaffnende Liebesgeschichte weltweit für Begeisterung sorgte, verdankt sich einer Inszenierungskunst, die klassisches Hollywoodkino wieder aufleben lässt (inklusive komischer Kontrapunkte wie dem Gastauftritt von Kamera-Ass Christopher Doyle als Englischlehrer) und zugleich mit musikalischem Feingefühl verzaubert. Der Originaltitel bezieht sich auf ein Lied der Kultsängerin Teresa Teng. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 18. April 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dao ma dan (Peking Opera Blues) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dao ma dan (Peking Opera Blues) ---- Tsui Hark, HK 1986 ---- Drehbuch: Raymond To; Kamera: Poon Hang-sang; Musik: James Wong; Darsteller*innen: Brigitte Lin, Cherie Chung, Sally Yeh, Kenneth Tsang, Wu Ma. 35mm, Farbe, 104 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Eine entfesselte, schwerelose Actionkomödie aus den Wirren nach dem Untergang der Qing-Dynastie. Eine Generalstochter unterstützt 1913 heimlich die Revolutionäre beim Versuch, ihrem Vater ein entscheidendes Dokument zu entwenden. Ihre Wege kreuzen sich mit denen der Tochter eines Opernleiters, die in der rein männlichen Truppe mitspielen möchte, und jenen einer herumziehenden Musikantin, die hinter Juwelen herjagt. Tsui Hark inszeniert die Kollision von Theater und Politik samt Verwechslungen der Geschlechter (sowie von Kunst und Leben) als Hochgeschwindigkeitszusammenstoß von beseelter Slapstick-Farce mit blutigem Spionage-Melodram. In flüssig montierten Bewegungsfragmenten feiert er die Kinetik des Kinos und singt nebenbei das Hohelied aller Illusionskunst, samt respektvoller Reverenz an die Traditionen von Unterhaltung, Kunst und Populärmythologie – doch mit Widerhaken: Seinen Heldinnen gönnt Tsui einen Triumph, den die Geschichte zunichtemachen wird. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 19. April 2025 ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dip huet seung hung (The Killer) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dip huet seung hung (The Killer) ---- John Woo, HK 1989 ---- Drehbuch: John Woo; Kamera: Wong Wing-hang; Musik: Lo Lowell; Darsteller*innen: Chow Yun-fat, Danny Lee, Sally Yeh, Chu Kong, Kenneth Tsang. 35mm, Farbe, 111 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Bei einer Schießerei blendet der Auftragsmörder Ah Jong die Nachtclubsängerin Jennie durch das Mündungsfeuer seiner Pistole. Von Schuldgefühlen zerwühlt, wird Ah Jong zum Schutzengel der blinden Schönen – was so weit geht, dass er ihr eine Augenoperation finanzieren will. Nur: Dafür müsste er noch einmal zur Waffe greifen ... Das internationale Durchbruchswerk von John Woo versammelt alle Themen und Formen, die man seither mit seinem Schaffen assoziiert: Männer halten sich gegenseitig Pistolen an den Schädel, Tauben stieben bei allen sich bietenden Gelegenheiten auf, Blickwechsel werden in Montageexzessen zelebriert, Schießereien gleichen Opernduetten. The Killer ist ein zutiefst kantonesisches Melodram über Ehre unter Männern und das Enigma der Liebe, in dem Jean-Pierre Melville wild gekreuzt wird mit Sam Peckinpah und Chang Cheh wiedergeboren im Zeichen des Vaters Martin Scorsese. Ein großer Film, dem die Zeit wohltut. (O.M.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 27. Februar 2025 ----  ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 27. Februar 2025 ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Mission: Impossible | Mission: Impossible II - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible II ---- John Woo, US 2000 ---- Drehbuch: Robert Towne; Kamera: Jeffrey L. Kimball; Schnitt: Steven Kemper, Christian Wagner; Musik: Hans Zimmer; Darsteller*innen: Tom Cruise, Dougray Scott, Thandie Newton, Ving Rhames, Richard Roxburgh, John Polson, Billy Baird. 35mm, Farbe, 123 min. Englisch' ---- ' ---- Ein abtrünniger Agent hat sich ein Killervirus angeeignet, woraufhin Ethan Hunt (Tom Cruise), der beste Mann der Impossible Mission Force, dessen Ex-Freundin (Thandie Newton) rekrutiert, um unter Zeitdruck den Bösewicht zu stoppen und eine Pandemie zu verhindern. Nachdem Brian De Palma die Mission: Impossible-Filmreihe mit einem gelungenen Blockbuster-Maskenspiel eröffnet hatte, wurde John Woo für die elaborierten Action-Choreografien des zweiten Teils engagiert, um die der Rest des Drehbuchs entwickelt wurde. Entsprechend blass bleiben die meisten Figuren (abgesehen vom Produzenten-Hauptdarsteller), was zur generellen Atmosphäre von James-Bond-Übertreibung passt. Dafür darf sich Woo bis in den epischen Showdown bei der Action austoben, die zwar nicht den Irrsinn seiner Hongkong-Höhepunkte erreicht, aber für Hollywood-Verhältnisse noch immer erstaunlich ist. Bilanz: Woo gegen Cruise – unentschieden. (C.H.) ----  
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LOCATION: Filmmuseum - Augustinerstraße 1, 1010 Wien (im Gebäude der Albertina)
SUMMARY: Planet Hongkong | Mission: Impossible II - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Mission: Impossible II ---- John Woo, US 2000 ---- Drehbuch: Robert Towne; Kamera: Jeffrey L. Kimball; Schnitt: Steven Kemper, Christian Wagner; Musik: Hans Zimmer; Darsteller*innen: Tom Cruise, Dougray Scott, Thandie Newton, Ving Rhames, Richard Roxburgh, John Polson, Billy Baird. 35mm, Farbe, 123 min. Englisch' ---- ' ---- Ein abtrünniger Agent hat sich ein Killervirus angeeignet, woraufhin Ethan Hunt (Tom Cruise), der beste Mann der Impossible Mission Force, dessen Ex-Freundin (Thandie Newton) rekrutiert, um unter Zeitdruck den Bösewicht zu stoppen und eine Pandemie zu verhindern. Nachdem Brian De Palma die Mission: Impossible-Filmreihe mit einem gelungenen Blockbuster-Maskenspiel eröffnet hatte, wurde John Woo für die elaborierten Action-Choreografien des zweiten Teils engagiert, um die der Rest des Drehbuchs entwickelt wurde. Entsprechend blass bleiben die meisten Figuren (abgesehen vom Produzenten-Hauptdarsteller), was zur generellen Atmosphäre von James-Bond-Übertreibung passt. Dafür darf sich Woo bis in den epischen Showdown bei der Action austoben, die zwar nicht den Irrsinn seiner Hongkong-Höhepunkte erreicht, aber für Hollywood-Verhältnisse noch immer erstaunlich ist. Bilanz: Woo gegen Cruise – unentschieden. (C.H.) ----  ---- Wir zeigen dazu auch Teil I und III der Mission: Impossible-Reihe: ---- Mission: Impossible I (1996, Brian De Palma) am 22. März 2025 (18 Uhr) ---- Mission: Impossible III (2006, J.J. Abrams) am 23. März (18 Uhr) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Wo hu cang long (Crouching Tiger, Hidden Dragon) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Wo hu cang long (Crouching Tiger, Hidden Dragon) ---- Ang Lee, HK/US/TW/VRC 2000 ---- Drehbuch: James Schamus, Wang Hui-ling, Tsai Kuo-jung nach dem Roman von Wang Dulu; Kamera: Peter Pau; Musik: Tan Dun; Darsteller*innen: Chow Yun-fat, Michelle Yeoh, Zhang Ziyi, Chang Chen. 35mm, Farbe, 119 min. Mandarin mit dt. UT ---- ' ---- Schwertkämpfer Li Mu Bai (Chow Yun-fat in seiner ersten bedächtigen Altersrolle) ist der Auseinandersetzungen müde. Zum Zeichen des Rückzugs soll sein berühmtes Schwert dem Gouverneur übergeben werden: ein Auftrag für Li Mu Bais alte Gefährtin (Michelle Yeoh), mit der er den Lebensabend zu verbringen hofft – die beiden verbindet tiefe, unausgesprochene Liebe. Doch als eine vermummte Diebin (aufmüpfig: Zhang Ziyi) das Schwert raubt, müssen die alten Kämpfer*innen wieder ausziehen. Ang Lees Martial-Arts-Welterfolg erzählt zwei verschränkte Liebesgeschichten (und eine weibliche Selbstfindung) in bildgewaltigen Landschaftspanoramen und mit epischem Atem, um zwischen den Ruhepausen in schwerkraftverweigernden Stunts und rasantem Schwertkampf die Konflikte kollidieren zu lassen. Ein edler Tribut an Regie-Idol King Hu (samt Gastauftritt von dessen Star Cheng Pei-pei) und das Yin zum Yang von Ang Lees eigenem Meisterwerk Ride With the Devil. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Dong fang san xia (The Heroic Trio) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Dong fang san xia (The Heroic Trio) ---- Johnnie To, HK 1993 ---- Drehbuch: Sandy Shaw; Kamera: Poon Hang-sang, Tom Lau; Musik: William Hu; Darsteller*innen: Maggie Cheung, Michelle Yeoh, Anita Mui, Anthony Wong, Damian Lau. 35mm, Farbe, 88 min. Kantonesisch mit engl./chin. UT' ---- ' ---- Ein vage futuristisches Hongkong wird von einer bizarren Entführungsserie erschüttert: Auf unerklärliche Weise verschwinden Babys spurlos. Der zuständige Inspektor tappt im Dunkeln, dafür schreitet seine Gattin (Anita Mui) in ihrer Geheimidentität als akrobatische Heldin "Wonder Woman" ein; aber selbst ihr vermag die unsichtbare Entführerin (Michelle Yeoh) Paroli zu bieten. Zum Zünglein an der Waage wird eine dritte Superfrau, Kopfgeldjägerin Chat (Maggie Cheung). Lange bevor sich Johnnie To als Hongkongs Vorzeige-Genrestilist etablierte, schuf er mit dieser quietschvergnügt apokalyptischen Achterbahnfahrt durch die halsbrecherischen und atemberaubenden Actionchoreografien seines Kollegen Ching Siu-tung (A Chinese Ghost Story) einen Asia-Exportknaller der Neunziger – mit der Lizenz zum reinen Wahnsinn: Das kraftvolle, kostümierte Frauen-Trio lässt retrospektiv die folgende westliche Comic-Fantasy-Welle alt aussehen. (C.H.) ----  
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SUMMARY: Planet Hongkong | Di Renjie (Detective Dee and the Mystery of the Phantom Flame) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Di Renjie (Detective Dee and the Mystery of the Phantom Flame) ---- Tsui Hark, HK 2010 ---- Drehbuch: Chang Chia-lu; Kamera: Chan Chi-ying, Chan Chor-keung; Schnitt: Xiao Yang, Yau Chi-wai; Musik: Peter Kam; Darsteller*innen: Tony Leung Ka-fai, Deng Chao, Carina Lau, Li Bingbing, Andy Lau. 35mm, Farbe, 119 min. Mandarin mit engl. UT' ---- ' ---- Im Jahr 689 schickt sich Wu Zetian (Carina Lau) gegen Widerstand des Hofadels der Tang-Dynastie an, erste Kaiserin Chinas zu werden. Eine riesige Statue mit ihrem Antlitz soll als Weltwunder entstehen, doch als einer der Architekten in Flammen aufgeht, lässt sie auf Anraten eines Orakels ihren ehemaligen politischen Widersacher Di Renjie (Andy Lau) frei, um das Geheimnis aufzuklären. Ein fantastischer Comeback-Film von Tsui Hark, der die surreale Energie und einfallsreiche Bildsprache seiner 80er-Martial-Arts-Großtaten für die digitale Ära kanalisiert. Zentrum ist eine Art chinesischer Sherlock Holmes: Als "Richter Di" wurde aus dem historisch verbürgten Staatsbeamten Di Renjie ein Held zahlreicher Krimirätsel in Literatur und Film, aber keines davon ist so unglaublich wie der mit Feuerkäfern, sprechenden Hirschen und umwerfender Kampfchoreografie von Sammo Hung gespickte Fall, den er in Tsuis Spektakel lösen muss. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 21. April 2025 ----  
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 55 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 55 ---- Robert J. Flaherty ---- Man of Aran 1932–34, 35mm, 76 min ----  ---- Bruce Baillie ---- All My Life 1966, 16mm, 3 min ---- Castro Street 1966, 16mm, 10 min ---- Valentin de las Sierras 1968, 16mm, 10 min ----  ---- Bruce Conner ---- Valse Triste 1978, 16mm, 6 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1466089237635&amp;shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film 
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SUMMARY: Was ist Film | Was ist Film: Programm 56 - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Programm 56 ---- Harry Smith ---- Early Abstractions 1939–50, 16mm, 22 min ----  ---- Pat O'Neill ---- Saugus Series 1974, 16mm, 19 min ---- Water and Power 1989, 35mm, 55 min ----  ---- &gt;&gt;&gt; Buch <a href="main.jart?rel=de&amp;content-id=1466089237635&amp;shop_produkte_id=1277978370945">Was ist Film 
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SUMMARY: Planet Hongkong | Cheung fo (The Mission) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Cheung fo (The Mission) ---- Johnnie To, HK 1999 ---- Drehbuch: Yau Nai-hoi; Kamera: Cheng Siu-keung; Schnitt: Andy Chan; Musik: Chung Chi-wing; Darsteller*innen: Anthony Wong, Francis Ng, Jackie Lui, Roy Cheung, Lam Suet, Simon Yam, Wang Tian-lin. 35mm, Farbe, 88 min. Kantonesisch mit dt. UT ---- ' ---- Szenen aus dem Alltag von fünf Leibwächtern, zugleich ein Meisterstück filmischer Choreografie. Nachdem ein Triadenboss knapp einen Mordanschlag überlebt, heuert er ein Quintett unterschiedlicher Typen an, die mit stoischer Ruhe ihrem lebensgefährlichen Job nachgehen. Dabei entsteht ein tiefes Band zwischen den Bodyguards, das auf die Probe gestellt wird. Die genialen Gangsterballaden von Jean-Pierre Melville waren immer schon ein entscheidender Einfluss für Johnnie To, mit The Mission gelang ihm die essenzielle Verdichtung. Die zentralen Schusswechsel, darunter eine unvergessliche Konfrontation in einer Shoppingmall, sind Lehrstücke der Action-Inszenierung, kommen dabei fast ohne Bewegung aus: eine Frage des richtigen Blickfelds, begleitet vom unwiderstehlichsten Synthie-Soundtrack-Ohrwurm diesseits von John Carpenter. Zugleich eine bewegende Geschichte von Loyalität, mit minimalistischer Finesse dargebracht von Größen wie Anthony Wong und Lam Suet. (C.H.) ---- ' ---- Einführung von Christoph Huber am 7. März 2025 ----  
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SUMMARY: Befreite Leinwand | Le petit monde de Don Camillo (Don Camillo und Peppone) - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Le petit monde de Don Camillo (Don Camillo und Peppone) ---- Julien Duvivier, FR/IT 1952 ---- Drehbuch: René Brjavel, Julien Duvivier nach Erzählungen von Giovannino Guareschi; Kamera: Nicolas Hayer; Schnitt: Maria Rosada; Musik: Alessandro Cicognini; Darsteller*innen: Fernandel, Gino Cervi, Vera Talchi, Franco Interlenghi, Sylvie, Charles Vissières. 35mm, sw, 105 min. Französisch mit dt. UT ---- ' ---- Einer der größten Erfolge des europäischen Kinos und einer seiner schönsten populären Klassiker. Kein anderer Film hat das Bild vom (ländlichen) Nachkriegsitalien so geprägt wie diese Adaption der episodischen Bücher von Giovannino Guareschi und ihre Fortsetzungen. In einem Örtchen in der Poebene kommt es zu weltanschaulich motivierten Konfrontationen zwischen dem katholischen Priester Don Camillo (Fernandel in seiner Paraderolle) und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone (Gino Cervi mit Stalin-Schnauzer). Trotz aller Handgreiflichkeiten müssen die liebenswerten Kontrahenten dabei erkennen, dass sie sich ähnlicher sind als ihnen lieb ist. Mit Julien Duvivier holte man einen französischen Regiekapazunder für die Komödien-Koproduktion, um Vorwürfe des politisch Tendenziösen zu vermeiden: Er bereichert das berückende wie humorvolle Sittenbild einer kleinen Welt mit feiner Stimmungsmalerei. Wir dürfen ein letztes Mal die 35mm-Kopie der raren französischen Originalfassung zeigen, die parallel zur italienischen gedreht wurde. (C.H.) ---- ' ---- In Anwesenheit von Matti Bunzl am 10. April 2025 ---- ' ---- Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 10. April 2025 ---- ' ---- Courtesy Cinémathèque suisse ----  
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SUMMARY: In memoriam Siegfried Mattl | Der Geschmack der Vergangenheit - Stand 2026-04-18 05:21 
DESCRIPTION: Der Geschmack der Vergangenheit ---- Filmdokumente und Archivfunde in memoriam Siegfrid Mattl ----  ---- Mit Erinnerungen und Beiträgen von Paolo Caneppele, Sema Colpan, Katharina Hohenberger, Michael Loebenstein, Klaus Nüchtern, Vrääth Öhner, Sascha Peres, Peter Pilz, Drehli Robnik, Michaela Scharf, Joachim Schätz, Hanna Schimek, Werner Michael Schwarz, Hannes Werthner, Renée Winter, Marie-Noëlle Yazdanpanah, Ingo Zechner, Jakob Zenzmaier und Stefanie Zingl ----  ---- Moderation: Michael Loebenstein und Ingo Zechner ---- ' ---- Freier Eintritt / Solidarbeitrag für Hunger auf Kunst und Kultur ----  ---- <span style="font-weight: 700 !important;">Open end ----  
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