In Person:
Onyeka Igwe
29. Mai 2026
Onyeka Igwe ist eine britisch-nigerianische, in London geborene und lebende Filmkünstlerin und Forscherin. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage: Wie leben wir zusammen? Nicht um darauf eine starre Antwort zu geben, sondern um die Nuancen von Gegenseitigkeit, Koexistenz und Multiplizität herauszuarbeiten. Dabei betrachtet sie sensorische, räumliche und gegenhegemoniale Formen des Wissens als zentral für diese Aufgabe. Igwe nutzt den Körper, Archive sowie mündliche und schriftliche Erzählungen, um übersehene Geschichten aufzudecken. Die Arbeit besteht darin, Stränge und Fäden zu entwirren, und zwar mithilfe einer rhythmischen Montage sowie analytischer Aufmerksamkeit für Dissonanzen, Reflexionen und Verstärkungen, die zwischen Bild und Ton auftreten.
Ihre Arbeiten wurden international sowohl in Galerien und Museen als auch auf Filmfestivals präsentiert und sind in beiden Kontexten gleichermaßen zuhause. Zuletzt hatte sie u. a. Ausstellungen in der Tate Britain (2025), bei der Biennale von Venedig (2024) sowie im MoMA PS1 in New York (2023). Ihre Filme wurden unter anderem beim International Film Festival Rotterdam, beim London Film Festival und bei CPH:DOX gezeigt. 2025 wurde sie gemeinschaftlich mit dem Film London Jarman Award ausgezeichnet und erhielt 2019 den Berwick New Cinema Award. (Max Bergmann)
In Kooperation mit VIENNA SHORTS und der Secession
Onyeka Igwe ist eine britisch-nigerianische, in London geborene und lebende Filmkünstlerin und Forscherin. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage: Wie leben wir zusammen? Nicht um darauf eine starre Antwort zu geben, sondern um die Nuancen von Gegenseitigkeit, Koexistenz und Multiplizität herauszuarbeiten. Dabei betrachtet sie sensorische, räumliche und gegenhegemoniale Formen des Wissens als zentral für diese Aufgabe. Igwe nutzt den Körper, Archive sowie mündliche und schriftliche Erzählungen, um übersehene Geschichten aufzudecken. Die Arbeit besteht darin, Stränge und Fäden zu entwirren, und zwar mithilfe einer rhythmischen Montage sowie analytischer Aufmerksamkeit für Dissonanzen, Reflexionen und Verstärkungen, die zwischen Bild und Ton auftreten.
Ihre Arbeiten wurden international sowohl in Galerien und Museen als auch auf Filmfestivals präsentiert und sind in beiden Kontexten gleichermaßen zuhause. Zuletzt hatte sie u. a. Ausstellungen in der Tate Britain (2025), bei der Biennale von Venedig (2024) sowie im MoMA PS1 in New York (2023). Ihre Filme wurden unter anderem beim International Film Festival Rotterdam, beim London Film Festival und bei CPH:DOX gezeigt. 2025 wurde sie gemeinschaftlich mit dem Film London Jarman Award ausgezeichnet und erhielt 2019 den Berwick New Cinema Award. (Max Bergmann)
In Kooperation mit VIENNA SHORTS und der Secession