Film ONLINE

Seit 2005 bringt das Filmmuseum regelmäßig Filme auf DVD heraus, seit Jahren werden Teile der nicht-filmischen Sammlungen sukzessive online zugänglich gemacht. Die Präsentation von Film online ist die logische Konsequenz dieser bisherigen Aktivitäten, möglichst viele Materialbestände zu veröffentlichen und diese Wissenschaftler*innen, Studierenden und allen Interessierten zugänglich zu machen.
 
Am Rande der Großstadt, 1965

European Rural History Film Association

Das Österreichische Filmmuseum ist Teil der European Rural History Film Association, einem Online-Portal das die Dokumentation, Erhaltung und Untersuchung aller Aspekte von Filmen zur ländlichen Geschichte fördert.
Kino-Pravda Nr. 6, 1922, Dziga Vertov

Kino-Pravda – Online Edition

Die 22 überlieferten Ausgaben von Dziga Vertovs Wochenschau Kino-Pravda (Kino-Wahrheit) wurden vom Filmmuseum digitalisiert, auf Deutsch und Englisch untertitelt und online zugänglich gemacht.
Colin Ross, 1926

Mapping Colin Ross

Die Reisefilme von Colin Ross (1885–1945) wurden in einer Online-Ausstellung einem doppelten Mapping unterzogen: Zwei Reisen werden auf einer Landkarte nachgezeichnet.
Prater-Susi, 1967, Herbert Apfelthaler

I-Media-Cities

I-Media-Cities ist eine Plattform, auf der Sie einzigartige historische Filme und Bilder von Städten aus den Sammlungen renommierter europäischer Filmarchive sehen und mit ihnen interagieren können.
Kinonedelja Nr. 21

Kinonedelja – Online Edition

Die Online Edition präsentiert sämtliche im Filmmuseum erhaltenen Ausgaben der ersten Wochenschau-Serie von Dziga Vertov, die Kinonedelja (Filmwoche) (1918/19).
Vienne en Tramway (Fahrt durch Wien), 1906, Pathé Frères

Film.Stadt.Wien

Die Ergebnisse des Projekts Film.Stadt.Wien sind in Form der Online-Datenbank StadtFilmWien veröffentlicht, auf der fast 100 Amateurfilme, Wochenschauen sowie Werbe- und Industriefilme zu sehen sind.

Serie "Stadtfilme"

Eine in Kooperation mit der Tageszeitung Der Standard kuratierte Reihe wienbezogener Filme und -ausschnitte: 23 durch Kommentare kontextualisierte Beispiele, die das gesamte 20. Jahrhundert umspannen.

Serie "Die Rückseite des Films"

2015 wurde die Kooperation mit Der Standard mit einer neuen Serie mit dem Titel Die Rückseite des Films weitergeführt, die der Filmgeschichte abseits des großen Kinos gewidmet war.
Isonzói-Csata (Die Schlacht am Isonzo), 1917, Anonym

Erster Weltkrieg 1914–1918

Im Zuge des Digitalisierungsprojekts EFG1914 haben 21 Archive aus 14 Ländern über 700 Stunden Filmmaterial zum Ersten Weltkrieg digitalisiert und zugänglich gemacht. Zu den EFG1914-Beiträgen des Filmmuseums
OeBuT 41b/35 (6)

Österreich in Bild und Ton: 1935–1937

Der im Filmmuseum erhaltene Bestand von 264 Ausgaben der Wochenschauserie Österreich in Bild und Ton erschließt die wechselvollen Jahre 1935 bis 1937 durch eine große Bandbreite an Berichterstattungen.
Amateuraufnahme Wien, Frühjahr 1938

Nationalsozialismus in Österreich

Als Ausgangspunkt für das Projekt "Ephemere Filme: Nationalsozialismus in Österreich" diente der Bestand sogenannter ephemerer Filmartefakte aus den 1930er und 1940er Jahren aus der Sammlung des Filmmuseums.
Anna Karina (Quelle: Betacam SP frame grab)

In person: Videodokumente 1975–2015

Die Videogalerie bietet durch Ausschnitte aus aufgezeichneten Publikumsgesprächen und Vorträgen die Gelegenheit, einige jener Größen des Kinos näher kennenzulernen, die das Filmmuseum besucht haben.
Outtake zu Tabu, 1931, F.W. Murnau

Zur Entstehung von F. W. Murnaus "Tabu"

Das Originalnegativ von Tabu gilt als verschollen – die Deutsche Kinemathek konnte in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum das Originalnegativ-Material alternativer/nicht verwendeter Aufnahmen sichern, wissenschaftlich editieren und online publizieren.
Liebe, Sabine Groschup, 1988, 0002-09-1285 AKA

Einblicke in die Filmsammlung

Um Filmsammlungen, die dem Filmmuseum als Schenkung oder Depot übergeben wurden sichtbarer zu machen, möchten wir hier Einblicke in diese geben – mit ausgesuchten Filmbeispielen.
 
Vertov in Blum. Eine Untersuchung

Video-Essays

Video-Essays erlauben es die Bilder und Töne eines Films direkt in die eigene Auseinandersetzung mit diesem einzubinden, anstatt sie mit Worten zu umschreiben und so ihre Wirkung zu evozieren.

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Kontakt:
Eszter Kondor

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